Südinsel Tour #4 - Immer noch in Pohara

Freitag, 28.11.2014

Heute haben wir einen weiteren Tag in Pohara verbracht. Auf dem Programm Stand für mich, vormittags Caving und nachmittags Kajak fahren. 

Beim Frühstück heute Morgen wurden wir von dem Leiter der Kajak Firma in Pohara besucht, denn heute wollten wir unter anderem Kajaken gehen. Da der Wetterbericht recht windig war, haen wir uns im Vorfeld schon in 2 Gruppen aufgeteilt. Diejenigen, die schon einmal Kajaken waren und die, die es noch nicht vorher gemacht haben. 
Ich war in einer Gruppe, mit denen, die schonmal gekajakt sind (die meisten waren Jungen) und da für Nachmittag mehr Wind vorher gesagt war, sollten wir Nachmittags gehen und die anderen Vormittags. während die jeweils andere Gruppe Kajaken war, sollte die andere Gruppe Caving gehen. 

Naja im Endeffekt war es Vormittags schon zu windig um Kajaking zu gehen (das Meer wird zu unruhig) und von daher sind zu erst alle Caving gegangen um zu gucken, ob es eventuell noch Nachmittags geht. Wir wurden in 4 Gruppen aufgeteilt, denn wir mussten zuerst einmal mit unseren Vans gute 10 Minuten fahren. Ich war in der letzten Gruppe und wir hatten ca. 15 Min. Rückstand auf die anderen Gruppen. 

Dort, wo wir dann mit dem Auto ankamen war einfach nur eine kleine Wiese mitten im dichten Wald. Von dort aus ging ein angeblich 1 Stunde langer Weg zu der Höhle. 

Dieser Weg war unglaublich steil und wir mussten auch noch den 15 minütigen Rückstand aufholen. Wir sind dort also fast hochgerannt und nach gar nicht zu lange haben wir dann auch die anderen Gruppen eingeholt. Wir haben uns aber entschieden die direkt zu überholen und so waren wir nach einer halben Stunde die ersten oben an der Höhle. 

Die höhle war eine Art Tropfstein Höhle in einem Berg, und die ging super weit in den Berg hinein und war echt beeindruckend. Wir durften natürlich auch in die Höhle herein gehen, aber nicht bis zum Ende, weil wir 1. nicht wussten, wo das Ende ist und 2. weil es weiter unten vieel zu dunkel wurde.
Da das ja eine Tropfstein Höhle war, war es recht schwer in die Höhle herunter zu klettern, weil alles rutschig ist. Im Endeffekt war es aber echt cool mal so eine Höhle gesehen zu haben, weil ich kann mich persönlich nicht errinern mir so etwas schon einmal angeguckt zu haben. 
Eine Tropfstein Höhle im Berg Rutschiger Weg nach unten in die Höhle Eine echt große HöhleGroßer StalakmitBlick von unten nach oben

 

Wir sind dann zurück zum Campingplatzt gefahren, wo wir unser obligatorisches Lunch mit Wraps und Baguettes hatten. Da es angeblich immer noch zu windig war, konnten wir leider nicht Kajaken gehen. Das fande ich echt schade .
Naja, wir sind dann als Ersatzprogramm zu einem Wasserfall gefahren. Oder nicht ganz bis zum Wasserfall, da wir danach noch ungefahr 320 Min dahin laufen mussten. 
Der Weg ging an einem größeren Bach vorbei (offensichtlich kam der vom Wasserfall) und es war wirklich schön. 
Abfluss des Wasserfalls
Wir mussten noch über eine Hängebrücke laufen, bis wir dann am Wasserfall miitten im "Dschungel" waren. 
Hängebrücke Ich finde, dass das schon sehr Dschungel mäßig aussah auf jeden Fall war es aber sehr schön.

Mir hat der Wasserfall sehr gut gefallen und ich fande es war den Weg wirklich wert. Leider war uns das Wasser aber zu kalt zum schwimmen. 

Auf dem Rückweg haben wir ein Wettrenenn gemacht und danach war uns so warm, dass wir im Endeffekt doch noch in den Bach gehüpft sind (EISKAAALT!!!!)
Am Anfang/Ende des Weges sah die Landschaft ein bisschen Tirol mäßig aus.

Danach durften wir entscheiden, ob wir denn noch zu einem Strand gehen wollen und dort schwimmen gehen wollen. Da haben natürlich alle zu gestimmt. 
Naja das Wasser dort war echt unruhig, aber da Flut war, war der Strand recht schmal und von daher nicht so schön.
Strand an dem wir schwimmen waren. (ich bin ganz vorne in der blauen Badehose)
Aber das Meer war nicht zu kalt, sodss es im Endeffekt ganz cool war. 
Es wurde dann aber schon später Nachmittag, sodass es immer kälter wurde. Wir sind dann aber noch zur angeblich klarsten Süßwasser Quelle, der südlichen Hemosphäre gefahren, die ganz in der Nähe war. 

Das Land dort gehörte natürlich, wie fast alles in NZ, einem bestimmten Maori Stamm. Und da das Wasser so klar war, war es Heiliges Maorisches Wasser und alles was mit dem Wasser in Berührung kommt wird auch heilig. Leider durfte man das Wasser aber nicht anfassen, sondern nur Personen, die wichtig in der Kultur der Maori sind. 
Ich weiß nicht, ob ihr euch noch dran errinert, wie ich mit den Internationals unserer Schule zu den Hamurana Springs in Rotorua gegangen bin.
Wenn nicht, gibt's hier nochmal den Link: International Programm - Day 2 - RotoruaTrip

Dort hat es mir ja echt gut gefallen, sodass meine Erwartungen hier recht hoch waren. 
Im Endeffekt war es einfach nur ein See, bei dem man ein paar Luftblasen aufsteigen. Das Wasser war nicht so scshön Hellblau, wie bei den Humarana Springs, was aber glaube ich an der Sonneneinstrahlung lag. Dennoch konnte man bis auf den Boden des Sees gucken (3 m).
See mit der Quelle (dort wo man Wasser aufsteigen sieht) Bei guter Sonneneinstrahlung sieht das bestimmt besser aus Das Wasser war doch echt klar
Ich habe im Endeffekt dann auch noch das Wasser an einem Bach, der vom See abfließt angefasst, dass heißt, dass ich jetzt heilig bin.  
Dort habe ich das Wasser dann doch noch angefasst (ich war nicht der einziege)

Abends sind wir noch recht lange am Strand von unserem Holiday Park geblieben, bis wir dann ins Bett gegangen sind. 
(Fotos vom Strand bei Tag)


Morgen fahren wir an der Westküste entlang. 

 

Bis Dann 

Max

Südinsel Tour #3 - Nächster Halt Pohara

Donnerstag, 27.11.2014

Heute sind wir früh Morgens über Nelson nach Pohara losgefahren. Außerdem haben wir noch Zwischenstops bei einem Flugzeug Museum und in Nelson zum Mittagessen gemacht. 

Heute Morgen sind Felix und ich früh aufgestanden, weil wir am Abend vorher einen Pool gesehen haben und wir beschlossen haben dort heute Morgen rein zu gehen. Der Pool war echt kalt, aber als wir dann drin waren, war das eigentlich recht erfrischend.
Nach Frühstück, Koffer wieder packen und allem drum und dran, haben sich wieder alle versammelt um von Russell zu hören, was wir heute vorhaben. -- Das hat echt Jahure gedauert und nach der Ansprache gestern habe ich so das Gefühl, dass er Sachen, die man in 5 Min sagen könnte, in 30 Min sagt. 
Russels Ansprache (ich habe aber dazu gelernt und habe mir einen Stuhl geholt (ganz links))
Russell hat uns nicht nur erzählt, was wir heute vorhaben, sondern auch, dass wir ab jetzt die Van sitze nicht mehr wirklich tauschen können. Als ich das gehört habe, haben Felix und ich uns direkt geschockt angeguckt. Wir waren zwar zusammen in einem Van, aber ansonsten waren dort nur Leute drin, mit denen wir bis jetzt noch kein Wort gesprochen haben. 
Undzwar: 3 deutsche Mädchen, 3 japanische Mädchen und zwei komische deutsche jungen, die noch nie ein Wort gesagt haben. 
Unser Van ab jetzt...

Wir haben uns aber dann gedacht, dass das okay ist, das wiir ja mit Russell und seiner Lebensgefährtin Mattana im Van sind und das bestimmt nicht so blöd werden kann. 

Vom Holiday Park sind wir dann 30 min nach Omaka gefahren um uns dort jede Menge historische Flugzeuge anzugucken. Ich persönlich bin da jetzt nicht so interressiert, da diese Flugzeuge aber alle von Sir Peter Jackson (dem Regisseur von "Der Herr der Ringe" und Der Hobbit") gestiftet wurden und ich vom ihn persönlich inzwischen ein recht großer Fan bin, habe ich gedacht dass es bestimmt einen Besuch Wert ist. 
Naja im Endeffekt war es nicht besonders spannend, aber war auch nicht langweilig. Am Ende haben wir außerdem auch noch Rollstühle gefunden, die wir benutzten konnten und so haben wir dann mit diesen ein Wettrennen durch das Museum gemacht und ich hätte niemals gedacht, dass das so anstrengend ist. 
Eingang des Flugzeugmusuem

Dann sind wir also weiter gefahren nach Nelson. Eben habe ich ja gesagt, dass das bestimmt nicht so schlimm ist, mit Russell und Mattana im Van zu sitzten, aber da habe ich mich gründlich vertan. Wie das nurmal in meinem Alter so ist, wollten wir gerne Musik hören. Also haben wir ein Handy genommen und das mit dem Radio verbunden, damit wir darüber ein bisschen lauter unsere Musik hören konnten. 
das haben wir auch gemacht und Mattana hat uns dabei sogar noch geholfen, aber als wir dann Musik gespielt haben, haben Russell und Mattana die Lautstärke immer wieder herunter gedreht. Wir (die Kinder im Van) haben dann immer gebettelt, dass wir die ein bisschen lauter gedreht wird. Das wollten Mattana und Russell also nicht, dass heißt, sie haben es die ganze Zeit ein bisschen lauter gedreht, bis man gar nichts mehr hören konnte. 

Das hieß schonmal, dass wir keine laute Musik hören konnten. Als wir dann aber immerwieder ggefragt haben, weil wir das einfach nicht glauben konnten, durften wir irgendwann zu Mattana's thailändischer Musik hören. Nach ungefähr einer Stunde Fahrt haben wir kurz einen Toilettenstop vor einer einspurigen Brücke gemacht. 
Ich habe vorher noch nie eine einspurige Brücke gesehen, aber da auf der Südinsel kaum Leute leben, ist das hier anscheinend keine Seltenheit. 
Die Brücke ging über einen ganz netten Fluss, zu dem wir dann alle kurz herunter gegangen sind, aber dann ging es auch schon weiter. 
einspurige Brücke... ...mit Fluss.

Nach weiteren 2 Stunden Fahrt ohne Musik, sind wir dann nach Nelson gekommen. Einer für NZ recht großen Stadt im Abel Tasman National Park, einem National Park im Norden der Südwinsel über den ich gleich noch erzählen werde. 
Dort haben wir auch an einem Strand (Tahunanui Beach) Lunch gegessen. Man konnte sich entweder Wraps, oder Baguettes mit allem möglichen Sachen belegen. Das hat mir eigentlich auch echt gut geschmeckt und es ist war auch echt keine schlechte Idee, da es recht einfach, aber sehr lecker war. 
Nachdem wir alle unser Lunch gegessen haben, hatten wir noch ein bisschen Zeit Rugby zu spielen und am Strand ins Wasser zu gehen, denn das kann man im Abel Tasman National Park besonders gut.
Außerdem haben wir noch 2 weiter Kinder für die Südinsel Tour abgeholt.
Lunch in Nelson (ich, im roten T-Shirt, mache Handstand)

Aber wir waren immernoch nicht dort, wo wir übernachten wollten. 

Vor uns lagen noch 3 Stunden Autofahrt nach Pohara, ddurch den Abel Tasman National Park.
Der Abel Tasman National Park ist der kleinste der 14 National Parks in NZ und liegt im Nordosten der Südinsel. Das besondere ist dort, dass es wunderschöne Buchten gibt und das Wasser mestens nur sehr flach rein geht, weshalb das Wasser dort häufig hellblau ist. Deshalb nennt man diesen Teil Neuseelands auch Golden Bay.
kleines Foto vom Abel Tasman National Park

Der National Park ist nach dem holländischen Entdecker der Südinsel benannt, der hier an Land gegangen ist. 

Auf der Fahrt sind wir außerdem durch das einzige deutsch abstämmige Dorf in NZ gefahren. Es heißt Neudorf und im Endeffekt ist es einfach nur eine kleine Siedung deutscher Seefahrer. 

Heute sind wir echt lange im Auto gewesen finde ich, aber unser Holiday Park in Pohara war dann echt mega schön. Er lag direkt am Meer und es gab auch schöne große Zimmer. Ich war wieder mit den gleichen im Zimmer wie auch schon in Blenheim. Da wir noch ein wenig Zeit bis zum Dinner hatten, sind Felix und icgh direkt ins Meer gegangen, 
Zu erst einmal war der Strand echt schön, aber das Meer war im Vergleich mit Maketu echt warm. Es gab auch schöne Wellen (allerdings musste man da erstmal 500 meter durchs Meer laufen und dann ging einem das Wasser immernoch nur bis zur Hüfte) und so sind wir da eine ganze Weile drin geblieben, bis ich einfach zu viel Salz in meinemn Augen hatte. 
Auf dem langen Weg raus ist Felix angeblich noch auf einen Rochen getreteten (die hier ziemlich giftig sind), aber im Endeffekt ist nichts passiert.
(Vom Holiday Park habe ich heute noch keine Fotos gemacht, das mache ich aber morgen)

Zu Abendessen gab es selbstgemachte Burger und danach sind wir noch ein bisschen am Strand geblieben. Ich würde sagen dort habe ich mich auch schon mit ein paar angefreundet. 

Insgesamt war es ein schöner Tag mit ganz schön viel Autofahrererei. 

Südinsel Tour #2 - Nächster Halt Blenheim

Mittwoch, 26.11.2014

Heute bin ich mit der kompltten Gruppe der Südinsel Tour mit der Fähre auf die Südinsel nach Picton gefahren. Von dort sind wir noch ca. 1 Stunde weiter bis nach Blenheim gefahren. 

Da wir heute morgen schon um 10:00 morgens aus unserem Zimmern herausmussten hat uns der Leiter der Organisation (Russell - 69 Jahre alt, ehemaliger Schuldirektor) nochmal ein bisschen Zeit gegeben Wellington anzugucken, bis wir um 12 Uhr dann die komplette Gruppe treffen durften um kurz danach auch die Fähre zu nehmen. 

Felix und ich hatten noch nicht gefrühstückt, aber wir wollten nicht schon wieder Geld für Essem ausgeben, weshalb wir die Reste des gestrigen Busessens (Chips mit Brot) gegessen haben. Danach haben wir unter anderem den Bahnhof angeguckt, so wie das Regierungsgebäude. Es war wieder extremst windig. 

Außerdem haben wir Versucht auf das Dach eines 25 Stöckingen Versicherungsgebäude zu kommen. Das hat aber leider nicht so geklappt. 

Als wir dann um 12:00 Uhr ca. 35 Kinder getroffen haben, wussten wir zunächst nicht wirklich, ob wir richtig sind. Doch es tatsächlich so, dass wir insgesamt 42 Kinder und 6 Aufpasser sind, sodass wir mit 4 Vans mit je 12 Leuten herumreisen werden. 

Nachdem wir dann das Gepäck in die Kofferräüme und in einen Anhänger verstaut haben, sind wir zunächst Mal an einen Ort in Wellington gefahren, wo wir Lunch essen konnten. 
Von dem Ort (eines der reicheren Viertel Wellington's) hatte man einen super Blick auf die Skyline von Wellington. Und da der Trip offiziell schon angefangen hatte, mussten wir auch nichtmehr für das Essen bezahlen. Es gab für Jeden 1 mittlere Pommes, 1 Big Mac und einen Hot Apple Pie (Pies kennt man in Deutschland gar nicht, aber der von McDonalds ist unglaublich lecker).
Natürlich gab es auch Obst und zu Trinken und so etwas.
 Blick auf Wellington von unserem Lunch- Ort (links kleienr Strand) Reicheres Viertel Wellington's mit Strand und perfektem Blick auf die Skyline  

Nach unserem leckeren Mittagessen sind wir wieder zurück zum Hafen gefahren um dort auf die Fähre zu fahren. Die Fähre braucht ca. 4-5 Std und geht von der Nordinsel zur Südinsel. Die Meerenge zwischen den beiden Inseln heißt Cook Straight und gehört zu den windigsten Orten der Welt. Da aber täglich tausende Menschen zwischen Südinsel und Nordinsel reisen , sind diese Fähren riesig. Ich würde sagen nicht viel kleiner als ein Kreuzfahrtschiff.
mit solch einer Fähre wollten wir zur Südinsel 

Naja unsere Fähre sollte um 1:30 Uhr von Wellington nach Picton losfahren, leider hatte sie aber Verspätung (typisch NZ, es hat sich aber keiner aufgeregt). Als wir dann endlich nach gefühlten 2 Std auf die Fähre konnten bin ich direkt ganz hoch zum Deck gegangen. Dort oben angekommen, hatte man zum einen, einen echt schönen Blick über Wellington, zum anderen musste man sich aber wirklich festhalten um nicht weg zu fliegen. 
Auf die Fähre warten
Wir sind dann erst langsam aus der großen Bucht, an deren Ende Wellington liegt, heraus gefahren, bis wir dann wirklich auf die Cook Straight gekommen sind. Man hatte die ganze Zeit einen wirklich schönen Blick auf Wellington, nur war es leider auch die ganze Zeit ein bisschen nebelig, was mich bei dem Wind ehrlich gesagt ein bisschen komisch fand. 
Wellington vom Deck der Fähre  Der Yachthafen Wellingto's mit dem Nationalsmuseum NZ's Blick zurück auf die schöne Stadt Wellington

Alles in einem finde ich Wellington eine super schöne Stadt, vielleicht liegt das aber auch daran, dass es gut getan hat, endlich mal wieder in einer richtigen Stadt zu sein (mit Hochhäusern und wo auch etwas los ist). Vor allem fande ich echt beeindruckend, wie windig es in Wellington ist. 
Aus der Bucht in der Wellington liegt raus. (Wellington liegt hinten rechts) Man sieht schon, wie windig es war.

Danach sind die meisten unser Gruppe aber auch rein gegangen und Felix und ich haben endlich Mal die Chance genutzt andere Kinder kennen zu lernen. Das haben wir dann auch eigentlich die nächsten 2 Stunden gemacht, bis wir wieder recht nah am Land waren. Das musste heißen, dass wir ja die Südinsel erreicht haben.
Natürlich sind alle Kinder dann wieder heraus gegangen um Fotos zu machen, aber irgendwie konnte man außer Klippen nichts sehen und es sah so aus, als ob wir auf einfach gegen diese Klippen fahren würden. 
Das 1. was ich von der Südinsel sehen konnte. Allerdings sieht es aus, als ob wir einfach gegen Klippen fahren würden.

Das ist natürlich nicht passiert, sondern wir waren davor in die Marlborough Sounds zu fahren. 
Das sind sozusagen warme Fjiorde. Also schmale lange Teile des Meeres, die ins Landesinnere hereingehen. (Ihr könnt euch das besser vorstellen, was ich meine, wenn ihr euch das auf den Fotos oder auf der Karte anguckt)

Eins kann ich euch aber sagen, nach dem wir durch diese  kleine Öffnung, die man von weitem gar nicht sehen konnte, (deshalb sah es auch so aus, als ob wir einfach nur gegen Klippen fahren würden) hat 1. der  Wind fast aufgehört und 2. war es einfach nur echt unglaublich schön.
Am Eingang eines Blick nach vorne... Blick nach hinten (wirklich nur ein sehr kleiner Eingang)  Alles unglaublich grün Sehr schöne Wasserfarbe Und... ...einfach... ...nur... ...atemberaubend!!!
Alles war so unglaublich Grün, das Wetter war schön und es gab kaum Häuser. Und wenn man ein Haus sehen konnte, war dieses komplett isoliert (man hat häufig die Stromleitungen gesehen, die nur für ein Haus gebaut werden mussten). Außerdem besitzten diese Leute, die dort wohnen auch kein Auto, sondern müssen wenn sie zum Beispiel einkaufen wollen, mit dem Boot gute 1 1/2 Stunden bis nach Picton fahren (der Stadt in der unsere Fähre auch enden sollte).
Eines dieser unglaublich isolierten Häuser
 
Das war schon echt unglaublich. Das Wasser war schön Blau und ich wollte einfach nur so gerne reinspringen. Dazu hatten wir aber leider nicht die Möglichkeit, als wir in Picton angekommen sind, sondern da es schon recht spät war, sind wir einfach nur noch weiter nach Blenheim gefahren. 
kurz vor Picton Picton

In NZ übernachtet man im Urlaub selten in Hotels (davon gibt es hier kaum welche), sondern meistens in Holiday Parks, das heißt sousagen ein Campingplatzt, der dazu noch ein paar Schlafunterkünfte hat. Im Holiday Park in Blenheim angekommen haben wir unsere Zimmer aufgeteilt, was kein Problem war. Felix und ich haben uns mit einem Japaner ein 3er Zimmer geteilt. 

Danach gab es eine 1. Ansprache von Russell, dem Leiter des Trips. Er hat uns zu erst die anderen 5 Erwachsenen vorgestelllt:
1. Martin, Maori und sehr musikalisch (sehr sympathisch) 2. Steve, junger Rugbyspieler 3. Mattana, Russells Lebensgefährtin, thailändisch, 4. Keith, ältere Naturwissenschaftslehrer, 5. Ross, Keith's Frau, Englischlehrerin. 

Außerdem hat Russell uns noch ein paar Regeln erklärt, wie zum Beispiel, dass wir um 10:30, jewils in unseren Zimmern sein müssen. 
Russels Ansprache im Holiday Park

Danach gab es ein leckeres, von Mattana zu bereitetes, Essen und nachdem wir noch ein paar Kinder kennen gelernt haben, sind wir tatsächlich um 10:30 auf unser Zimmer gegangen.


Super schöner Tag, mit einer super schönen Schiffsfahrt, es ist aber doch ein bisschen kälter auf der Südinsel. 

 

Bis Morgen Max

Südinsel Tour #1 - Nächster Halt Wellington

Dienstag, 25.11.2014

Heute bin ich mit meinem Freund Felix im Bus nach Wellington gefahren, weil dort der Startpunkt für unsere Südinsel Tour ist.

Wie ich euch ja schon erzählt habe, gehe ich auf eine Südinsel Tour, damit ich mir auch den südlichen Teil Neuseelands angucken kann, denn dieser soll total anders sein. Ich habe gehört, dass die Nordinsel eher so mit schönen Stränden und warmen Wetter ist. Die Südinsel hingehen soll ein ganzes Stückchen kälter sein, mit hohen Bergen und Fjiorden. 

Es gibt verschiedene Organisationen, die solch eine Tour anbieten. Ich und Felix (ein Junge aus Düsseldorf, mit dem ich ganz früher Tennis gesspielt habe und der mit der selben Organisation nach NZ gekommen ist) haben vor so 2 Monaten beschlossen, dass wir diese so eine Tour gerne zusammen machen würden. Von daher haben wir uns informiert und uns am Ende für eine 14 - tägige Tour entschieden, die in Wellington anfängt.

Nachdem ich mit dem Packen gestern noch so kleine Probleme hatte, bin ich dann also heute Morgen um 9 Uhr in Richting Tauranga gefahren, weil ich mich dort mit Felix treffen wollte und unser Bus von dort um 9:45 los fahren sollte. 
Bus ist zwar mit Abstand das billigste Verkehrmittel in NZ, aber leider auch das Langsamste, sodass unsere Busfahrt ungefähr 10 Stunden dauern sollte. (539 km) Nach einem kleinen Frühstück bei Starbucks habe ich meiner Gastfamilie dann Tschüß gesagt und habe Felix an der Bushaltestelle getroffen. 

Da wir beide keine Ahnung hatten, wie das in NZ ist mit dem Bus fahren war icsh ehrlich gesagt ein bisschen aufgeregt, aber im Endeffekt war nachdem wir unser Gepäck (für mich nur ein kleiner Koffer) im Kofferraum untergebracht hatten auch alles okay. Felix hatte zum Glück jede Menge zu Essen dabei (darüber hatte ich gar nicht gedacht). Wir hatten viel zu Erzählen und der Bus war echt leer, sodass wir uns schön ausbreiten konnten, dehslab hatten wir bis Taupo auch echt unseren Spaß. 
In Taupo mussten wir den Bus wechseln und hatten ca. 30 Minuten Wartezeit. Wir haben uns Mittagsessen und einen Rugby für die Südinsel  Tour gekauft und dann gings auch schon weiter.
Aber ab dann wurde es ect ein bisschen nervig, das Wetter wurde echt nebelig, sodass wir nach den 3 Vulkanen (in der Nähe von Taupo, wo man Ski fahren kann) nicht mehr viel sehen konnte. Es war halt schon eine lange Fahrt. Außerdem war der Bus in den wir in Taupo umgestiegen sind deutlich voller. 
Naja wir haben dann noch ein paar Zwischenstops in zum Beispiel Palmerston North gemacht, bis wir dann endlich in abends Wellington angekommen sind. 

Wellington ist die Hauptstadt Neuseelands und liegt direkt am Meer am südlichen Ende der Nordinsel. Es ist die drittgrößte Stadt in NZ mit ca. 300 000 Einwohnern. Es gibt dort richtige Hochhäuser, einen recht großen Hafen und man kann auch nett shioppen gehen.

Wellington besitzt den Spitznamen "windy Wellington". Das war mir aber nie so klar, Bis ich aus dem Bus gestiegen bin und fast weggeflogen wäre!
Ach ja, die eigentlich Tour beginnt erst morgen, doch da wir halt eine so lange Anreise haben, sidn wir am Tag davor gekommen, damit wir dann Morgen Mittag auch pünktlich zum Start da sein können. 

Die Bushaltestelle lag direkt gegenüber eines berühmten kleinen Hostels, in der wir insere Nacht verbringen, dieses lag wiederum gegeüber des wunderschönen Bahnhofes und des Hafens. Wir waren sozusagen in der Mitte von Wellington. 
Im Hostel wurden wir von dem Leiter der Organisation mit der wir diese Tour machen empfangen und wir haben unseren Zimmerschlüssel bekommen. Nachdem wir unser Gepäck in unserem Raum verstaut haben sind wir kurz noch in die Inennstadt gegangen um etwas zu Abend zu Essen.
Wir waren natürlich nicht die einzigen Kinder, die einzigen Kinder, die schon ein tag vroher gekoommen sind, aber den restlichen Abend habe ich nur mit Felix verbracht. Irgendwie hatten wir nicht so den Drang die anderen Kinder kennen zu lernen. 

Zu erst sind wir noch ein bisschen durch Wellington gelaufen,(vor allem die Innenstadt war echt belebt) bis wir dann herausgefunden haben, dass es man (unerlaubt) aufs Dach unseres Hostels im 7. Stock gehen konnte. 
Wir haben dann kurz überlegt, ob wir denn schon direkt am 1. Abend Ärger bekommen wollen,a ber im Endeffekt war es das Wert. 
Ein Teil des Hafens. Eine Fähre zur Südinse2l im Hintergrund Der schöne Bahnhof Wellington's beleuchtet bei Nacht

Von dort oben hatte man einen wunderschönen Blick über den Bahnhof und den Hafen Wellington's, amn konnte es nur nicht so ganz genießen, weil man da v wegen des ganzen Windes akum Atmen konnte. 
Es war aber ech cool und wir wurden auch nicht erwscht . 

So was ich von Wellington bis jetzt mitbekommen habe ist, dass es echt belebt ist und vor allem Windig!!!

 

Bis Morgen, dem eigentlich Start der Tour. 

Max

Kaiate Falls

Samstag, 22.11.2014

Am Wochenende bin ich mit ein paar Leuten meiner Organisation zu den Kaiate Falls gefahren. 

Zuerst habe ich mich mit der Leiterin und 5/6 anderen Kindern meiner Organisation einfach nur in Tauranga getroffen. Nach einer Weile haben wir aber beschlossen, dass wir zu den Kaiate Falls (bei den ich vorher noch nie war) fahren. Die Kaiate Falls liegen am südlichen Ende von Tauranga, sodass wir nur gute 15 Minuten fahren mussten.
Tauranga mit dem Mount im Hintergrund (Vom Parkplatzt (nicht das beste Wetter)) 

Auf dem Weg dorthin haben wir aber noch für einen kleinen Sn ack eingekauft. Vom Parkplatz sind wir 30 Minuten durch den Busch gewandert an einigen kleineren Wasserfällen vorbei gewandert, bis wir zum eigentlichen Kaiate Falls gekommen sind.
Durch den Busch... ...an Wasserfällen vorbei

Da der ganze Weg zum Wasserfall nicht besonders einfach war, habe ich mich beschlossen mit zwei anderen dort schwimmen zu gehen. Denn das sah dort echt schön aus, ich meine, wie häufig kann man schon unter einem echt hohen Waasserfall schwimmen.  Man konnte auch von verschiedenen Stellen springen und es gab sogar ein Seil, an dem man schwingen konnte und dann über dem Wasser loslassen konnte um dann so ins Wasser zu fallen. 
14 Meter hoher Kaiate Fall Ein paar Sprünge, sogar mit einem Seil
Es gab nur ein kleines Problem. Das Wasser war EISKALT!!! Es war wirklich so unglaublich kalt, ich habe bestimmt 10 Minuten gebraucht um mich zu überwinden rein zu springen und ich war sogar der erste von uns 3 die schwimmen gehen wollten. 

Naja im Endeffekt ist sogar nur einer der anderen 2 Jungen ins Wasser gegangen, weil es ihm zu kalt war. Das Springen und das Wasser war auch echt schön, außer, dass man nicht besonders lange drin bleiben konnte, weil es so kalt war. 

Das "Picknick" danach war auch echt lecker und insgesamt war es ein schöner Tag. :)

Dienstag geht es los in Richting Südinsel!!!

Bis dann Max™

International Programm - Day 7 - Surfen & Abschieds-Dinner

Dienstag, 18.11.2014

Am letzten Tag des Programms für die Internationals sind wir erst zum Mount Mauganui surfen gegangen und dann hatten wir noch ein Abendessen in der Schule zusammen und haben ein  paar Internationals auf Wiedersehen gesagt, deren Außlandsaufenthalt bald zu Ende geht.

Am Morgen sind wir zusammen zum Mount gefahren um dort 1 oder 2 Surfstunden zu bekommen. Wir haben zuerst alle ein Surfboard und Neoprenanzug bekommen und dann durften wir nach ein paar Anwisungen und Übungen  zum Aufwärmen auch schon ins Meer. Es hat direkt so Spaß gemacht!!! 
Das Meer war zwar noch ein bisschen kalt, aber durch das ganze Paddeln wurde das sschnell ausgeglichen. Und die Wellen waren zwar auch ein bisschen zu klein, aber es war trotzdem echt cool. Wir hatten glaube ich alle 2 1/2 Stunden puren Spaß.  Ich bin als einziger in einem gelben Neoprenanzug

Als wir dann fertig waren und uns zurück umgezogen haben, haben wir jeweils noch ein Eis ausgegeben bekommen, bevor es dann über einen Zwischenstop bei einem Shoppingcenter zurück zur Schule ging. 

Ich bin den Tag dann wieder in dem Haus der Freundin verbracht, bei der ich auch schon übernachtet hatte, bis ich dann meine Gastfamilie endlich wieder abends bei dem Abschiedsdinner getroffen habe.

Dort haben wir Tschüß zu 6/7 Internationals gesagt, deren Aufenthalt an unserer Highschool bald zu Ende geht. Das war schon ein bisschen traurig, aber das Abendessen war echt lecker. 

 Mir hat das ganze Internationale Programm echt gut gefallen, weil wir jede Menge gesehen und auch gemacht haben. Ich habe viele Internationals besser kennengelernt, weil ich ja sonst eigentlich nicht soo viel mit denen mache. Allerdings finde ich, dass es durchaus noch deutlich mehr zu machen geben könnte. 

 

Für mich geht es bald (25. 11.) auf eine Südinselt our, damit ich auch dort mir die wunderschöne Landschaft Neuseelands angucken kann. 

Ich melde mich dann! 

Max

 

 

International Programm - Day 6 - Adrenalin Forest

Montag, 17.11.2014

Am leider schon vorletzten Tag unseres International Programms sind wir (alle Internationals unserer Schuke) zum Adrenalin Forest gefahren. 

 

Auch heute morgen sind wir wieder um 9 Uhr los gefahren undzwar in Richtung Rotorua.  Auf dem Weg dorthin liegt nämlich der Adrenalin Forest. Dieser ist im Endeffekt nichts anderes als ein Kletterwald / Klettergarten,  wie man ihn auch schon aus Deutschland kennt.

Da wir dort ein wenig früh waren haben wir noch eine 3 km lange Wanderung durch die umliegende Landschaft gemacht. Zuerst ist man durch einen sehr schönen Wald gelaufen,  mit hohen geraden Bäumen (ich glaube Fichten,  aber ich kenn mich da nicht so aus) .  Das war ganz schön durch von einem auf den anderen Meter sind wir in ein Gebiet gelaufen, bei alles abgeholzt war. 

Das gibt es in NZ recht häufig, weil hier sehr viel Holzwirtschaft betrieben wird,  dass heißt,  das viele Bäume abgeholzt werden,  aber auch viele wieder neu gepflanzt werden. 

Das sah jedenfalls nicht besonders schön aus,  aber wahrscheinlich sah es dort vorher genauso aus,  wie der Wald,  durch den wir zuvor gegangen sind. 

Danach sind wir dann plötzlich in so etwas von dichten Wald gekommen,  der schon fast tropisch aus sah. Vor allem die National Planze Neuseelands, den Silverfish, konnte man überall sehen. Wird sind entlang eines kleinen Flusses gelaufen und alles sah einfach noch so unberührt aus und die Pflanzen wie in einer Dinosaurier Reportage. Das ist ja nicht mal ein Zufall, da Neuseeland eins der am spätesten entdeckten Länder ist und die Menschen der Natur noch nicht viel Schaden zuführen konnten, weshalb diese noch ein bisschen so aussieht, wie es zur Zeit der Dinosaurier war. 

 

Nach dem wir unsere kleine Wanderung dann beendet hatten sind wir so gegen 10:30 endich in den Kletterpark gegangen.
Wir hatten einen Deutschen Instructor der mit uns noch die übliche Einführung gemacht hat und dann durften wir auch los klettern. Es gab 6 unterschiedliche Level, die auch natürlich je unterschiedliche Schwierigkeitsgerade hatten.
Wir mussten mit Level 1 anfangen durften dann aber zu jedem Level gehen, zu dem wir wollten. Da alles andere zu voll war, habe ich mich mit zwei anderen Jungen direkt dazu entschieden Level 6 (das schwerste Level) zu machen. 
Ich war danach echt überrascht, dass es doch echt ein physikalisch schwerer Akt war. Und was für mich auch echt ein Problem war war, dass es auch echt hoch war. Dazu standen wir auch immer nur auf so dünnen Fichten, die im Wind hin und her gewackelt sind und das war schon echt beängstigend.
Einer der 2 Jungen mit denen ich hoch gegangen bin konnte sogar kurz vor Ende nicht mehr und musste von unserem Instructor heruntergeholt werden. Ich fande es hat aber echt Spaß gemacht, aber danach hatte ich auch keine Kraft mehr irgendwelche andere Level auszuprobieren. 


Mir hat es aber echt Spaß gemacht und als wir dann ein bisschen zu früh für den Schulbus zurück zur Schule gekommen sind, wollte ich für nur kurz zu einer Freundin gegangen, bei der ich im Endeffekt übernachtet habe. 

Morgen gehen wir am letzten Tag Surfen und haben auch noch ein Anschiedsdinner für ein paar Internationals. 

Max

International Programm - Day 5 - Waimarino

Donnerstag, 13.11.2014

Heute sind wir am 5. Tag von unserem International Programm in den Wasserpark Waimarino gegangen.

Nachem wir uns alle wieder um 9 Uhr an der Schule getroffen haben, ging es dann heute zum Waimarino Wasserpark mitten in Tauranga. 
Da stellt ihr euch gerade wahrscheinlich auch etwas anderes vor, als es wirklich ist. Aber ich bin hier ja auch in NZ und nicht in Europa. Im Endeffekt lag der Park an einer Stelle von einem Fluss, die recht breit war sodass man dort perfekt Kajaking konnte. 
Außerdem gab es drum herum auch noch jede Menge andere Aktivitäten, wie eine riesige Wasserrutsche, die man auch mit einem Kajak herunter fahren kann, einem großen Luftkissen, zu dem wir später noch kommen werden, natürlich einen Hot Pool und noch vieles mehr, wie ein Trampolin auf dem Wasser. 

Den Vormittag haben wir im Endeffekt bei wunderschönem Wetter mit Kajaking verbracht. Mir perönlich macht Kajaking echt Spaß und das ist recht populär in NZ. Wir haben dann halt fangen und so etwas gespielt, oder einfach gelernt, was man macht, wenn man umkippt. Leider hatten wir offene Kajaks, dass heißt, dass wir keine Eskimorolle üben konnten.

 Waimarino - Sogar mit dem Luftkissen im Hintergrund Waimarino Waimarino - Bei wie gesagt wunderschönem Wetter Waimarino - Unsere ganze Gruppe am Kajaking

Damit waren wir dann gegen Mittag auch leider schon wieder fertig, aber dann durften wir nach unserem Lunch die anderen Aktivitäten ausprobieren. Zuerst sind natürlich alle erstmal zur Wasserrutsche gerannt, bei der man echt extrem schnell wurde. 
Auch die anderen Aktivitäten haben echt Spaß gemacht, aber ich wollte euch ja noch vom Luftkissen erzählen.

Vielleicht kennt ihr ja diese Videos von verrückten Leuten, die am Ufer eines auf einem riesigen Luftkissen und dann 5 andere Leute von einem Turm auf genau dieses Luftkissen springen? Könnt ihr euch auch schon vorstellen was passiert? Wenn ihr so gar keine Ahnung habe, füge ich auch nochmal einen Link ein, bei dem ihr das nochmal sehen könnt. 

World Record im Luftkissen Springen

Naja, bei uns waren das höchstens 4 Meter, aber es hat auch echt Spaß gemacht. Leider habe ich davon keine Fotos.

Insgesamt hat es in dem Wasserpark echt Spaß gemacht auch wenn das Wasser trotz Neoprenanzugs extrem kalt war. 

Morgen wollen wir in einen Adrenalin Forst gehen. 

Bis dann 

Max

International Programm - Day 4 - Lasertag & Hot Pools

Mittwoch, 12.11.2014

Nachdem wir ja schon 3 aufregende Tage hinteruns haben, ging es heute mit unserem Programm weiter,  nur das wir dieses Mal mit 2 anderen Schulen kooperiert haben.

Wir wollten heute Lasertag spielen gehen und danach noch in Hot Pools entspannen. Das haben wir zusammen mit den Internationals des Aquanius College und des Tauranga Boys College (da ist auch Felix aus Düsseldorf dabei, mit dem ich bald auf einen South Island gehen werde). 
Zuerst haben wir Lasertag gespielt, das ist auch ein Spiel bei dem man sich gegenseitig abschießen musste, allerdings hat man das mit Laser gemacht, das heißt man hat nur einen Ton aus der Pistoke gehört, wenn man getroffen wurde und einen anderen, wenn man selber getroffen hat. 

Das war halt alles mehr so elektronisch und deshalb konnte man auch zählen, welches Team häufiger das andere getroffen hat. Ich muss sagen, das war echt langweilig und hat kaum Spaß gemacht. 
Aber naja, wieder etwas neues, das ich gemacht habe, aber ich braauche es nicht nochmal zu machen. 

Dann sind alle 3 schulen zusammen zu einem Hot Pool gegangen, wo wir auch Lunch gegessen haben. Das war ganz nett, es hat nur echt genervt, dass die alle deutsch gesprochen haben. Die Internationals meiner Schule sprechen naämlcih auch untereinander Englisch und nicht ihre eigene Sprache, das ist glaube ich auch echt sinnvoll, da man ja nicht in NZ ist um deutsch zu sprechen. 
Naja, die Internationals der anderen Schulen denken halt anders. Aber das hat echt genervt. Ich habe den jedenfalls auch als die mich in Deutsch etwas gefragt haben auf Deutsch geantwortet. Das ist aber auch häufig echt automatisch passiert, da man halt sonst alles in Englisch sagt. Als ich den dann in Deutsch geantwortet habe, haben die schon manchmal echt komisch geguckt. 

Der Hot Pool war jedenfalls echt schön, wobei Hot Pool in NZ eigentlich für einen ganz normalen Pool ist, die können auch manchmal kalt sein. 

Danach sind wir noch zum Einkaufszentrum BayFair gefahren und konnten da noch für eine halbe Stunde etwas einkaufen wenn wir wollten. 

Morgen wollen wir in den Waimarino Wasserpark gehen. 

Cheers, bis morgen

Max

Morgen

International Programm - Day 3 - Rotorua Trip

Dienstag, 11.11.2014

Ein weiterer Tag in Rotorua mit den International Students meiner Schule.

Nachdem wir ja gestern bereits gestern einen Tag in Rotorua verbracht haben ging es heute dikret schön weiter mit den Aktivitäten. Wie ich ja schon gesagt habe, sollte es heute auf die Skyline von Rotorua gehen. Das ist ein Berg hinter Rotorua, auf den man mit einer Gondel hochfahren kann und von dort oben hat man einen echt schönen Blick über Rotarua und Lake Rotorua. Dort oben gibt es auh verschiedene Aktivitäten. Unteranderem eine "Zipline" und eine "Luge", welche wir auch im Laufe des Tages ausprobieren durften.

Zuerst haben wir die Zipline ausprobiert, das ist im Endeffekt ein Flying Fox, wie man ihn auch schon aus dem Kletterpark kennt. Dieser ist nur recht lang, wird bis zu 80 km/h schnell und man hat halt einen echt schönen Blick. Außerdem waren dort 2 nebeneinander, sadass man ein Wettrennen machen konnte. 
ich habe mien Wettrenenn zwar verloren, aber es hat trotzdem echt Spaß gemacht. 

Danach durften wir 2 Fahrten auf der Luge fahren. Das ist eine Erfindung aus Rotorua, die es mittlerweile auf der ganzen Welt gibt. Das ist so eine Art Sommerrdeln, nur das man dort mit einem kleinen Go Kart herunter fährt. Das macht ehrlich gesagt echt super Spaß, weil man dadurch, dass man überholen kann, natürlich auch Wettrennen machen kann. 

Luge - einfach nur ein bisschen den Berg runter

Es gibt 3 verschiedene Wege, den längesten und einfachsten (2.1 km), dann einen für Aufsteiger und einen für Profis (900m). Jeder Weg hört am gleichen Punkt auch wieder auf, wo man dann einen Sessellift wieder nach oben nimmt.  Damit ihr euch noch ein bisschen besser vorstellen könnt, was die Luge ist, habe ich hier mal mein Video mit der GoPro vom Profi Track eingefügt. 

Video von der Luge

Das hat mir echt Spaß gemacht muss ich sagen.

 

Leider konnten wir aber nur 2 Mal fahren, da wir dann auch schon recht schnell wieder weiter fahren mussten fahren mussten um zum "Freizeitpark" Agroventures zu kommen. So Freizeitparks in NZ sind total anders als in Europa. In NZ kann man Bungy Jumps machen, oder häufig auch Fallschirm Sprünge.
In diesem Freizeitpark hatten wir die Auswahl aus einer Riesigen Schaukel, einem Fallschirm Sprung- Simulator, einer Jetboat Fahrt und einer komischen Sache, die keiner gemacht hat. Wenn man den Bungy- Jump machen wollte musste man den selber bezahlen. (Das haben sogar erstaunlich viele gemacht). Jedenfalls habe ich mich erstmal dafür entschieden, den Fallschrim Simulator zu mahen. Da war ganz lustig, da Wind von unten kam und man dann halt selbst sein Gleichgewicht halten musste. Aber so wie Fallschirmspringen hat sich das nicht angefühlt. Oder besser gesagt, wenn sich Fallschirm Springen so anfühlt da brauche ich das wirklich nicht zu machen. 

Dann wusste ich aber nicht was ich als 2. Aktivität machen sollte.  Ich wollte eigentlich echt gerne diese Schaukel machen, aber die war einfach echt zu hoch und ich war deshalb nicht mutig genug, aber im Endeffekt haben dann die Schaukel so ziemlich alle gemacht sodass ich ja quasi keine Wahl mehr hatte. 
Ich habe das dann mit einem anderen Jungen zusammen gemacht. Und wir wurden in so Schlafsäcke geschnallt. Dann wurden wir von einer Leine auf 43 Meter hochgezogen (genauso hoch, wie der Bungy Jump war) und dann musste man selbst eine Schnur ziehen, damit man sich von der Leine, die einen hochgezogen hat losmacht. Das war echt der Horror, abeer im Endeffekt ging es dann sogar echt klar.
Ich habe hier auch nochmal ein Video von uns beiden eingefügt.

Video von der Swing

Aber einen Bungy Jump würde ich trotzdem niemals machen. 

Dann mussten wir aber auch losfahren damit wir rechtzeitig wieder an der Shule sind, damit wir die Schulbusse auch wieder zurück nehmen konnten. 

Es war echt ein cooler Trip, bei dem mein persönliches Highlight das Rafting war. 

Morgen wollen wir Lasertag spielen und in Hot Pools gehen.

International Programm - Day 2 - Rotorua Trip

Montag, 10.11.2014

Heute sind alle International Students meiner Schule für 2 Tage nach Rotorua gefahren.

Auch heute habe ich wieder den Schulbus genommen um mich mit den anderen Interntionals pünktlich zum Schulbeginn vor dem Schultor zu treffen. Unser Ziel war jedoch nicht nochmal Hobbiton sondern Rotorua, wo wir sogar noch eine Nacht bleiben wollten. Denn in Rotorua gibt es echt jede Menge zu tun, viel mehr als man in 2 Tagen schaffen würde. 

Nachdem wir dann nach ca. einer Stunde Fahrt durch Neuseeland am Kaituna River (ca. 15 min. von Rotorua) angekommen sind ging es auch schon mit der 1.Aktivität los. Wir wollten gerne White Water Rafting gehen.
Wenn ihr jetzt nichtmehr genau wisst was Rafting ist, erzähle ich es euch mal. Das sind diese Schlauchboote, mit denen man mit 6 Leuten drin sitzt und jeder ein Paddel hat und dann durch extrem starke Strömungen fährt. 
Und das kann man dort eben ganz besonders gut machen. Die Strömung ist in diesem Abschnitt wo wir Rafting gegangen sind nämlich Stufe 5, die höchste Stufe, die man legal Raften darf und außerdem gibt es dort auch einen 7 Meter hohen Wasserfall, nirgendwo auf der Welt kann man einen höheren Wasserfall legal herunter raften. Als ich das heraus gehört habe, wurde mir ehrlich gesagt schon etwas mulmig . Wir mussten dann noch etwas unterschreiben, dass die Rafting Firma bei Verletzungen nicht haftet, weil die zu oft passieren. Nachdem wir dann unsere Neopren Anzüge bekommen haben und uns in kleine Gruppen für unsere Boote eingeteilt haben, haben wir noch einzelne Sachen geübt, zum Beipsiel wie wir am effizientesten paddeln oder was passiert wenn das Raft (Schlauchboot) umkippt.
Also was ich damit sagen möchte, als wir dann schließlich ins Wasser genagen sind, war ich extrem aufgeregt. 
Naja, da die Strömung am Anfang noch nicht so stark war, haben wir mit unserem super relaxten Guide nochmal alles ein bisschen geübt. Dann kam jedoch auch recht schnell der 1. 2 Meter Wasserfall. Sozusagen als Übung. Den haben wir alle wunderbar hinbekommen und keiner ist aus den Rafts gefallen. Zielich direkt dahinter kam aber schon der zweite Wasserafll (5m) hier hatten wir schon so einzelne Probleme, aber es ist keiner aus unserem Raft heraus gefallen. Danach sind wir einfach nur noch durch starke Strömungen gepaddelt und einzelne Wasserfälle runter gefallen, enmal bin ich sogar aus dem Raft gefallen. das war aber gar nicht soo schlimm, weil daas Wasser echt super angenehm erfrischend war. 

Dann sind wir jedoch zu dem 7 Meter hohen Wasserfall gekommen wofür wir eingeübt haben was wir machen sollen, wenn das Raft umkippt. Unser Raft durfte als erstes Runter. Ich weiß erhrlich gesagt nichtmehr ganz was passiet ist, weil wir unseren Kopf zwischen die Knie machen sollten und ich so hakt nichts sehen konnte, aber ich weiß, dass unser Raft einmal komplett unter Wasser war. Und wir irgendwo auch mal kurz so gut wie umgekippt sind. Da musste ich mich echt extrem festhalten, weil ich sonst auf jeden Fall aus dem Raft  heraus gefallen wäre. Jedenfalls als wir dann wieder an der Wasseröberflache waren, haben plötzlich 2 aus unserem Raft gefehlt. Das war aber nicht schlimm, das sie in eine kleine Höhle geströmt wurden, wo wir sie ganz einfach wieder abholen konnten. die nächsten beiden Rafts sind ohne Probleme herunter gekommen aber das 4. und letzte Raft hat sich dann tatsächlich umgedreht. Aber da wir das ja schon eingeübt hatten, wussten auch alle, was zu tun ist. 

Da das, das Highlight des Raftings war, kamen danach nur noch kleinere Wasserfälle und wir konnten ab und zu einfach mal so ins Wasser springen. Das hat echt total Spaß gemacht, da die Landschaft dort auh einfach nur Atemberaubend war (ihr könnt euch ja mal ein paar Bilder angucken, ich habe leider keine gemacht, da ich ja im Raft war)

Bilder vom Kaituna River
Kurz vorm Ende sind wir sogar noch auf einem Wasserfall gesurft, wie das funktioniert habd ich keine Ahnung, aber im Endeffekt war es echt ein unglaubliches Abenteuer und es hat so unglaublich viel Spaß gemacht, das glaubt ihr gar nicht. Insgesamt waren wir übrigens so 50 min. auf dem Wasser.

 

Dann sind wir weiter zu den Humarana Springs gefahren. Ohne Spaß, einer der, oder sogar der schönste Ort an dem ich je war, unglaublich. Ich persönlich war ja an noch nicht so vielen Wasserquelen, aber diese hier war echt unglaublich. Wir haben dort einen Spaziergang am kleinen wunderschönen Fluss mit super klarem Wasser, bis zur eigentlichen Quelle (-11 C°) gemacht. Wie gesagt atemberaubend schön. 
Humarana Springs Humarana Springs Humarana Springs einfach unglaublich klares WasserHumarana Springs Humarana SpringsHumarana SpringsHumarana SpringsDie richtge Quelle (10 Meter tief)Humarana Springs - Die richtige QuelleHumarana Springs - Dancing Springs - kleine Quellen die den Sand tanzen lassenHumarana Springs - Mein persönliches Lieblingsbild, einfach unglaublich

 

Dann sind wir weiter zum Paintballen gefahren. Paintball ist ein Spiel bei dem man sich mit Farb- Patronen abschießt. In Deutschalnd darf man das erst wenn man glaube ich 18 Jahre alt ist. Aber in NZ gibt es keine Alterbegrentzung, mein Gastbruder hatte schon mit 10 seine 1. eigene Paintball Pistole.  Da war ich uch echt gespannt drauf, weil mein Gastbruder erzählt hat, das das echt Spaß macht und das aber auch weh tut,wenn man eine Kugel abbekommt.Im Endeffekt haben wir dann 2 verschiedene Spielmodi gesppielt. Ehrlich gesagt hat es mir nicht soo viel Spaß gemacht, und ich hätte mir ein bisschen mehr davon erhofft. Trotzdem finde ich es cool, dass ich es mal gemacht habe. 
Ganz schön dick eingepackt

Zu Abend essen hatten wir Asiatisch, all-you-can-eat. Und danach sind wir noch ein bisschen ans See Ufer gegangen um uns dort zu entspannen. Das war echt nett. Unsere Unterkunft in Rotorua war auch sehr nett. Es gab sogar einen Hotpool in dem wir bis 0:00 Uhr geblieben sind. 

Morgen haben wir vor auf die Skyline Rotoruas zu gehen. 

Bis dann 

Max

International Programm - Day 1 - Hobbiton & McLaren Falls

Freitag, 07.11.2014

Heute sind alle International Students meiner Schule zusammen nach Hobbiton gefahren. 

Da die Kiwi Students ihre Exams für das Ende des Schuljahres haben und die Internationala diese Examen nicht mitschreiben hat unsere Schule in den nächsten 2 Wochen verschiedene Aktivitäten für die ganzen Internationals organisiert. Sozusagen als Ersatz zu den Exams wobei das glaube ich nicht in Relation steht. Jedenfalls war heute der 1. Tag und es ging direkt mit der Top Touristen Atutraktion Neuseelands los. Hobbiton. 
Here we are

So was ist dieses Hobiton. Habt ihr die Filmreihen Herr der Ringe oder Der Hobbit gesehen (der jeweilige Regisseur Peter Jackson kommt aus Neuseelands, weshalb beide Filmreihen auch in Neuseeland spielen)? Ne - Ich hatte es bis zum Abend davor auch nicht gesehen, weshalb ich mir am Abend davor dann noch den 1. der 2 Hobbit Filme angeschaut habe (3 Std). 
Der Film war echt gut - kann ich nur empfehlen.
Jedenfalls soll auch die Filmreihe Herr der Ringe mindestens genauso gut sein und der 2. teil des Hobbits ebenso. 
Jetzt aber genug dazu.
Der Hobbit hat in beiden Filmen (ja, sie beziehen sich auf einander und bhaben auch viele gemeinsame Charatere) eine Entscheidene Rolle. Und da DER Hobbit im Film mit vielen anderen Hobbits in Hobbiton lebt, wurden hier viele Szenen für die Filme gedreht. Und genau dieses Film-Set haben wir uns angeguckt.  

Ich finde das klingt jetzt erstmal nicht so spannend, aber es war wirklich sehr spannend und super schön. 

Hobbiton liegt wirklich in the middle of nowhere. Das nächste Dorf "Matamata" ist ca. 20 km entfernt. Um Hobbiton herum ist Weidefläche und deshalb leben dort in der Gegend glaube ich mehr Schaafe als Menschen in Te Puke (10 000). 

Nach einer 1- Std Fahrt durch die schnöne Landschaft Neuseeland kommt man zu einem Parkplatz mit einem Cafe und einem Shop außerdem gibt es ein Schild auf dem Recht groß HOBBITON steht. Mehr ist da aber auch nicht und man fragt sich. Wo ist denn bitte das Filmset. Zu dem Filmset muss man von dort nochmal weitere 15 Minuten über eine Schotterstraße fahren bis man dann endlich zum Filmset kommt. Also für Neuseelands Top Touristen Attraktion sah es dort ein bisschen, ja wie soll ich sagen, also auf jeden Fall hätte ich mir es anders vorgestellt. Aber so ist das halt hier in NZ. 

Sobald man durch einen kleinen Pfad in einen Blumen- Gemüsegarten gekommen ist, sozusagen dem Eingang des Filmsets, sah es echt Atemberaubend aus. Ich bin ja nicht wirklich ein Blumen Fan (eigentlich gar nicht), aber es gab soviele Unterschiedliche Farben und alles sah so geplegt und sorgfältig aus. 
Also wirklich ziemlich cool (Hobbiton hat 14 Vollzeit-Arbeitende Gärtner). Und als man dann das erste Hobbit Haus gesehen hat wurde es nur noch besser. Es war einfach unglaublich zu sehen, wieviel aufs Detail geachtet wird. Es gibt 48 Hobbit Häuser bín Hobbiton (davon kann man ca. 12 in den Filmen sehen) und bei jedem einzelnen wurde wirklich unglaublich aufs Detail geachtet und jedes Einzelne hatte etwas individuelles.
Ein bisschen vom Garten (sah in wirklichkeit ein bisschen besser aus,, vielleicht aber aucch, weil man auf dem Foto nicht alles sieht)Hobbit Häuser sind blau... ...oder gelb...  ...oder rot (ein bisschen vom Garten im Vordergrund) und jedes einzelne hat etwas individuelles.



Zum Beispiel gehört das Haus dem Schreiner von Hobbiton  das hier ist auch sehr schön eingerichtet finde ich.Oder einem wirklichen Blumenfanoder vielleicht sogar mir :-))

Also die Tour hat wie gesagt in diesem Blumen- Gemüsegarten gestartet und geht dann an jedem Hobbit Haus vorbei . Aber natürich gibt es nicht nur Hobbit Häuser in Hobbiton. Es gibt ein Party Feld (wichtiger Ort in den Filmen), einen kleinen See, eine Kneipe (dazu komme ich später noch) und natürlich das Hobbit Haus von DEM Hobbit. 
Wenn ihr die Filme nicht kennt, dann muss ich euch noch erzählen, dass Hobbits recht klein sind und deshalb alle Hobbit Häuser eher in kinderfreundlicher Größe sind. Alle bis auf eins. Das Hobbit Haus von DEM Hobbit. Das ist in normaler Menschen Größe gemacht, denn hier wird sogar von innen gefilmt. (leider durften wir nicht herein gehen)
Das Hobbbit Haus DES Hobbits Auch ein wirklich schönes Hobbit Haus

Im Film sieht das natürlich wirklich so aus, dass Hobbits kleiner sind als alle anderen, aber in Wirklichkeit werden die Hobbits immer nur vor den großen Hobbit Häusern gefilmt und alle anderen vor den Kinderfreundlichen Häusern. So denkt der Zuschauaer, dass Hobbits kleiner sind.
Das war wirklich interressant wie dort zum Teil getrickst wurde. Also die Tour hat echt Spaß gemacht und es war wirklich nett anzusehen wie die Hobbit Häuser eingerichtet wurden.  
Ich muss vielleicht noch erklären, warum das Filmset genau an diesem Ort gebaut wurde. Naja, da die Filmreihen (Der Hobbit und Der Herr der Ringe) wie die meisten anderen Filme auch, auf ein Buch basieren muss man sich natürlich auch in gewisser Weise daran halten. Deshalb brauchte man zum einen einen kleinen See, aber jede Menge große Alleinstehende Bäume. Ja und irgendwie ist dieser Ort, vielleicht auch weil er so weit von allem anderen entfernt ist, irgendwie genau der  richtige Ort. 
Dieser gigantische Baum hat angeblich auch eine entscheidene Rolle in den Filmen. Er war aber auch Grund dazu, dass Hobbiton dort gebaut wurde, wo es jetzt ist Noch ein paar mehr ... ... Hobbit Häuser Hobbiton mit dem kleinen See und dem großen Baum. Ein wirklich toller Ort. Wirklich irgendwo im nirgendwo ...

 Am Ende sind wir dann noch zu der Bar von Hobbiton auf der anderen Seite des Sees gegangen (Green Dragon Pub) und haben ein Gingerbeer bekommen. Also alles in Allem war es echt ein toller Trip zu den Hobbiton und mir hat es dort echt gut gefallen. 
Am Ufer des See's The Green Dragon Pub, die Bar von Hobbiton in der man sogar abendessen kann

Ein Blick zurück auf Hobbiton, ein fast schon magischer, kleiner, komischer, aber wunderschöner Ort.

 

 

Aber wir sind ja dann noch zu den McLaren Falls gefahren. Die Mclaren Falls sind ein paar Wasserfälle mit jede Menge großen Steinen auf denen man herum springen kann und einem wunderschönen kleinen See am Anfang. Dort sind wir ungefähr 20 min. geblieben bevor wir dann zurück zur Schule gefahren sind wo wir so gegen 15:00 angekommen sind. 
Es war ein super Tag. 
McLaren Falls mit jede Menge Steinen Und außerdem gibt es dort ja diesen recht schönen kleinen See

Young Eagles - kurzer flug über NZ

Sonntag, 12.10.2014

Am letzten Tag meiner ´Frühlingsferien´ bin ich von Tauranga nach Tokoroa und zurück geflogen.

Diese Möglichkeit hatte ich dadurch, dass mein Gastbruder 'Jack' im Moment ein Flugschein macht.
Deswegen ist er in einer kleinen Gruppe (Young Eagles), die regelmäßig Flüge zu verschiedenen Flughäfen in NZ machen. Wir sind also dann Morgens zum sehr kleinen Flughafen in Tauranga gefahren. Dort musste Jack dann ein paar theoretische Sachen, aber es ging dann auch schon relativ schnell los. Ich saß natürlich mit Jack in einem Flugzeug, aber weil er noch nicht Passagiere fliegen darf hatten wir noch einen Instructor an Board, der auf Alles aufgepasst hat. 

Ich muss sagen Tauranga sieht von oben echt cool aus. Es gibt diese ganzen Lagunen und man kann den Mount Maunganui sehr gut sehen. 
Das 'Industriegebiet' von Tauranga von oben mit dem Mount im Hintergrund Eine der vielen Lagunen in Tauranga.

Außerdem konnte man bis nach Maketu (das ist das kleine Dorf in dem ich lebe) sehen und ich habe meine bis jetzt größte Vulkan Erruption gesehen. Der Vulkan heißt White Island und ist eine kleine Insel ca. 50 km entfernt von der Küste. White Island ist der Aktivste Vulkan Neuseelands (letzter wirklicher Ausbruch 2002). Seit dem spuckt er manchmal einfach nur ein bisschen Asche aus sich heraus. Häufig kann man das sogar von der Küste sehen.
Bis nach Maketu - Maketu ist diese kleine Halbinsel die man in der Ferne sehen kann. White Island - White Island ist nicht diese Flache Insel, die man recht gut sehen kann (das ist Motiti Island) sondern White Island ist deutlich weiter draußen, dort wo der weiße Dampf hoch kommt. 

Jedenfalls sind wir ja nach Tokoroa geflogen und da man dort ungefähr 1 1/2 Stunden mit dem Auto von Te Puke aus hinbraucht sind wir auch recht lange geflogen. Dadurch hatte ich die super Möglichkeit mir Neuseeland von oben anzugucken. 
A Anfang sind wir noch über recht viel Gras und Wiesenflächen geflogen, aber wir sind wirklich 4/5 unseresq Fluges über Wald geflogen. UNGLAUBLICH WIEVIEL WALD NEUSEELAND HAT!!!
Ein bisschen so wie in den Alpen Wald, soweit das Auge reicht, Wald!
U
nd vor allem das ist dann niht nur eine Art von Wald, sondern das sind dann Fichten Wälder wie wir es auch aus Deutschland kennen, nur deutlich mehr. Und dann gibt es auch jede Menge Regenwalld mit Palmen und der National Pflanze von NZ dem Silberfirn und es sieht einfach nur echt cool aus. 
Silberfirn (von der unteren Seite ist er nicht Grün sondern Silber) und den gibt es hier wirklich überall.

Tokoroa ist ehrlich gesagt nichts besonderes. Eine kleine Stadt irgendwo im nirgendwo in der Nähe von Rotorua mit vielleicht 4000 Einwohnern wo ich mich frage warum die überhaupt einen eigenen Flughafen haben.
Aber wir sind da auch nicht lange geblieben sondern nach einem Getränk auch schon wieder zurück geflogen.  
Auf dem Rückglug das gleiche, Wald, Wald, Wald und dann irgendwann Tauranga. Man konnte sich ganz gut orientieren, da man einfach auf den Mount Maunganui zu fliegen musste. Als wir dann in Tauranga waren konnte man sehen, dass White Island immer noch am Spucken war. 
Anflug auf Tauranga. Man kann schon ein paar lagunen sehen.   Jetzt kann man es ein bisschen besser sehen. White Island ist immernoch Aktiv. Man kann auch nochmal Motiti island gut sehen. Anflug auf Mount Maunganui Kurz vor der Landung

Insgesmat war es echt ein cooler Flug und es war unglaublich wieviel Wald Neuseeland noch hat. Meine Ferien waren auch sehr schön, abber es war doch ein bisschen langweilig so ohne "Schule".

 

See you 

Max

Das Haus meiner Gastfamilie

Sonntag, 05.10.2014

Wie ihr ja wisst sind im Moment Ferien und da hatte ich die super Idee doch mal Fotos zum mindest von Außen von dem Haus meiner Gastfamilie zu machen. 

Ich werde jeweils auch nochmal in der Bildbeschreibung ein bisschen was erklären also es hilft, wenn ihr auf das jeweilige Bild klickt. 


Zu erst einmal müsst ihr wissen, dass das Grundstück echt riesig ist. Allerdings liegt das vor allem daran, dass es ja hier mehr eine Farm ist. Außerdem ist die hälfte des Grundstücks sowieso für die Kiwifrucht Plantage reserviert. 
Wenn man die Auffahrt hochfährt, fährt man komplett am Haus vorbei und stellt sein Auto sozusagen hinter dem Haus ab. Dort sieht es dann so aus:
Links die Kiwiplantage, auf der auch die Schafe wohnen, in der Mitte die Auffahrt, Rechts das Haus von hinten und noch weiter rechts (nicht auf dem Bild) stellt man die Autos hin.

Es gibt aber auch noch eine 2. Auffahrt, die geht aber nicht zum Haus sondern zum Schuppen. 
Der Schuppen ist wie eine Art Keller für uns in Deutschland, außerdem stehen dort die ganzen Traktoren und alle Anderen Werkzeuge, die man so auf einer Farm braucht. 


Das Foto ist aus dem Haus gemacht worden. Man sieht den Schuppen. Man sieht die Einfahrt zum Schuppen, der direkt links neben dem Bild ist. Die einfach zum Haus ist von hier aus hinter dem Haus. Außerdem sieht man das Haus sehr schön.

Vom Haus aus gesehen hinter dem Schuppen stehen jede Menge Orangen Bäume. Außerdem leben dort 2 Kühe und ein Schwein, jede Menge Hühner und die ein oder anderen Bienen Völker. Die sollen aber dort leben, damit, die Oragen im Winter wachsen. Im Sommer werden die zur Kiwi Plantage gebracht, damit die Kiwis schön wachsen. Außerdem geben die jede Menge leckeren Honig. 
Einfach gesagt ist das Grundstück so aufgebaut: 
_____________________________________

Orangen-
Bäume und    Schuppen    Haus   Kiwiplantage
Tiere 

                                 E               E
                                  i                i
                                 n                n
                                  f                f 
                                 a                a
                                 h                h
                                 r                 r
                                 t                 t

                            
__________________Straße________________


Natürlich ist die Einfahrt nicht so lang. 
Jetzt sind das Haus und der Schuppen aber nicht so lang wie die Kiwiplantage, deshallb gibt es auf der einen Seite (näher zur Straße) sehr viele recht schöne Bäume, die viel Schatten bieten und auf der anderen Seite gibt es ein bisschen Beton, auf deem auch jede Menge abgestellt ist. 
Blick auf aus dem Haus auf das bisschen Beton, der Schuppen ist direkt links neben dem Bild und hinter dem ein wenig heruntergekommenen Gewächshaus stehen die Orangenbäume und leben die Tiere

Cheers und Kia ora (Maori für Hallo, Dankeschön und Auf Wiedersehen)

Hot Mud Pools

Donnerstag, 02.10.2014

Heute hat mich meine Gastfamilie mit zu den Hot Mud Pools in Rotorua genommen.

Könnt ihr euch noch errinnern, dass ich in Taupo schon mal in Hot Pools war. Dieses Mal gings aber nicht nach Taupo sondern ein bisschen näher nach Rotorua. Hier gibt es auch jede Menge thermale Quellen wie auch in Taupo und deshalb auch eben ein paar natürlich gewärmte Hot Pools. 
Wir waren jetzt aber in Mud (Schlamm) Pools.
Das waren im Endeffekt wieder solche natürlich gewärmten Hot Pools nur dieses Mal war jeweils jede Menge Schlamm in den Becken. Diesen Schlamm sollte man sich dann auf die Haut reiben, damit man 1. keinen Sonnenbrand bekommt und 2. soll das gut für die Haut sein - da bin ich mir aber nicht so sicher.

Sieht nicht gerade sauber aus ;-) So sieht man aus wenn man Schlamm über seinen Körper verteilt hatMein Gastbruder und ich

Jedenfalls war das aber echt lustig und entspannend. Nachdem wir dann aus den Pools herausgegangen sind haben wir uns die thermale Quelle angeguckt, denn eigentlich sah die Umgebung da recht schön aus. 
Großer Natürlicher Pool, in den durfte man leider nicht reingehen Eigentlich recht schön, nur das Wasser sieht schmutzig aus  Maori Ausgang

 

Mock Exams

Sonntag, 21.09.2014

Es sind Ferien und in der letzten Woche habe ich die Mock Exams mit geschrieben. 

Der 1. Term von meiner Schulzeit in NZ ist zu Ende. Und am Ende dieses Terms gab es die Mock Exams.
Die Mock Exams sind sozusagen eine Probe für die richtigen Exams, die die Kiwi Students schreiben am Ende des Schuljahres. Diese Exams entscheiden, ob die Schüler versetzt werden.
Jedenfalls sind die Mock Exams aber nur eine Probe dafür und zählen eigentlich gar nicht. Deshalb nimmt die auch keiner wirklich ernst. 

Ich habe die Exams in Mathe, Englisch, Naturwissenschaften und Spanisch geschriben. In OED und PE gibt es diese Exams nicht, weil das praktische Fächer sind. Außerdem gibt es ja noch das Fach DVC, dort hatten wir die Möglichkeit anstatt des Exams unsere Arbeit fortzusetzten. 

Jedenfalls wird das hier ganz anders als in Deutschland gemacht. Man schreibt diese Exams nicht während der Unterrichtszeiten des jeweiligen Faches sondern es gibt für diese Woche einen eigenen Exam Plan. Ein Exam dauert immer 3 einhalb Stunden und deshalb gibt es immer jeweils Exams am Vormittag und am Nachmittag. Man schreibt die aber nicht in irgendwelchen Klassenräumen sondern entweder in der Sporthalle, einem von zwei riesigen Klassenräumen oder in der Aula. 
Das sind deshalb immer so große Räume, weil jeweils alle die z. B. Year 11 Englisch schreiben, zur gleichen Zeit am gleichen Ort schreiben müssen. 
Und das sind halt zum Beispiel mal locker 250 Kinder. 
Ich fand das ehrlich gesagt ganz interressant weil man so in einer ganz anderen Atmosphäre war als in Deutschland. es war aber auch alles viel Strenger als in Deutschland. So musste man seinen Rucksack zum Beipiel an einen bestimmten Ort legen, die Hosentaschen wurden kontrolliert und es sind die ganze Zeit Lehrer durch die Gegend gelaufen und haben einen kontrolliert. 
Trotz das es so viele Kinder in einem Raum aren und die Examen npch nicht mal gezählt haben war es trotzdem mucksmäuschen still. 

Das gab einen Mal wieder den Eindruck, das Kiwi Kinder mehr Respekt vor der Bildung haben. 
Meine Examen waren alle okay und ich bin mal gespannt wenn ich die wiederbekomme. 

Da aber die Exams jetzt vorbei sind bedeutet das auch, das der Term vorbei ist und das bedeutet auch, dass wir Ferien haben!!! 

Bis dann!!

 

Tag 5 & Tag 6 - Snowboarding

Sonntag, 24.08.2014

Unsere letzten beiden Tage im OED-Camp. 

Nach dem wir ja die letzten Tage sehr viele Erfahrungen im Mountaineering gemacht haben ging es dann die letzten beiden Tage endlich in den Schnee (Also so wie ich es kenne). Wie ich ja schon das letzte Mal erwähnt habe als ich mit meiner Gastfamilie in den Schnee gefahren bin, waren auch dieses Mal wieder so viel mehr Snowboarder als Skifahrer unterwegs. Und das hat sich auch in unserer Gruppe wiedergespiegelt, ich gaube es gab nur 4 Skifahrer in unserer Gruppe und der Rest (15 Schüler + 2 Lehrer) Snowboarder. Ich habe mich der Mehrheit angeschlossen und bin auch Snowboard gefahren. 

Am nächsten Morgen mussten wir wieder früh aufstehen, weil unser Lehrer unbedingt wolte, dass wir so ziemlich die ersten auf der Piste sind. Außerdem hat uns die Schule eine Unterrichtsstude zur Verfügung gestellt, die halt, wie das nur mal mit der Skischule ist, recht früh angefangen hat.
Jede Menge Snowboarder
Da viele das erste Mal Snowboarden aus probiert haben, haben wir uns für die Unterrichtsstunde in zwei Gruppen aufgeteilt. Nachdem wir aber dann mit der Unterrichtsstunde, die jetzt nicht die aufregendste war, fertig waren sind wir eigentlich in unseren Gruppen geblieben. Alle, die schon vernünftig Snowboarden oder Skifahren können sind mit einander gefahren und eben alle die es das erste Mal ausprobiert haben. Zu unserer Gruppe (der Fortgeschrittenen) haben sich dann noch unsere zwei Lehrer(der eine mit dem ich Tischtennis gespielt habe, und unser OED Lehrer) angeschlossen und dann hatten wir zusammen eigentlich einen echt guten Tag auf der Piste. 

Wir hatten jede Menge Schnee (in der Nacht als wir in der Snowcave geschlafen haben hat es geschneit) und das Wetter war auch atemberaubend. 

Wie gesagt, dass Wetter war nicht schlecht ;-) es war ehrlich gesagt unglaublich

Es gab sogar einen kleinen Funpark mit Schanzen und ich muss sagen, dass unser OED Lehrer echt gut Snowboarden kann, also er hat uns im Funpark so einige Tricks beigebracht. 
Cody (der andere junge Lehrer) war auch echt nicht schlecht, aber als er mir dann erzählt hat, dass er das zweite Mal in seinem Leben Snowboarded, habe ich ihm das ehrlich gesagt nicht geglaubt, weil dafür war er dann echt richtig gut. 

Nachdem wir dann den letzten Lift nohmal hochgefahren sind (dass heißt, dass wir wirklich den kompletten Tag gefahren sind, von einem der 1. Lifte bis zum letzten) sind wir dann nach einem schönen und anstrengenden Tag zurüch in die Hütte gegangen. 
Letzter Lift, der Typ hinter uns arbeitet dort Cody und ich auf dem Weg zur Hütte nach einem anstrengenden Tag

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Am nächsten Tag sind wir nicht ganz so früh aufgestanden, weil es sehr windig war und das Skigebiet bei zu viel Wind nicht geöffnet wird. Wir hatten aber Glück,  dass der Wind so gegen 10:30 dann ein wenig weniger wurde und wir so noch einen letzten schönen Tag im Schnee genießen konnten. Die Zeit bevor wir auf die Piste durften haben wir damit genutzt unsere Sachen zu packen und uns auf die Abreise vorzubereiten, weil wir um 13.00 Uhr unsere Leider abfahren mussten.
Jedenfalls bin ich irgendwie an dem Tag die ganze Zeit mit dem beiden Lehrern zusammen gefahren. Das war aber überhaupt nicht schlimm, weil die beide extrem nett sind und beide echt richtig gut Snowboarden können. 
Auch am 6. Tag war das Wetter gut

Leider mussten wir aber dann viel zu früh aufhören, da wir ja wie gesagt abfahren mussten.

Keine Ahnung was ich das gemacht habe, vielleicht habe ich ja noch etwas vergessen ;-)

So als Zusammenfassung waren das echt unglaublich coole 5 einhalb Tage und ich habe es echt so genoßen und das  Camp war ganz bestimmt eins meiner Highlights hier in NZ.

Super Snowcamp mit einer coolen Truppe

4. Tag - Einen Tag Pause! - mit Mt Everest Präsentation

Donnerstag, 21.08.2014

Nachdem wir ja den kompletten Morgen auf dem Berg verbracht haben, sind wir den restlichen Tag einfach nur noch in der Hütte geblieben und haben uns ausgeruht. 

Das war ehrlich gesagt echt schön weil man echt gemerkt hat, dass man die letzten Tag ordentlich was gemacht hat. Man konnte dann Zeit mit den anderen Kindern verbringen und halt einfach mal relaxen. Da es in der Hütte wie gesagt eine Tischtennisplatte gab haben wir auch direkt erstmal ein Tunier gemacht. Wir haben halt die Begegnungen ausgelost udn dann hat man immer bis 11 gespielt und der Gewinner kommt dann weiter. Ich bin recht einfach in das Finale gekommen habe aber dann gegen einen der Lehrer verloren. 
Der Lehrer war nicht mein OED Lehrer sondern ein noch echt junger Lehrer, der an unserer Schule seine Ausbildung macht und halt mit ausf den Trip gekommen ist. Er heißt Cody und ist Maori und echt mega nett. Mit dem habe ich dann auch noch recht oft im Laufe des Tages Tischtennis gespielt und außerdem haben wir uns gegenseitig Kartenspiele und Kartentricks beigebracht. Also mit dem habe ich eigentlich den kompletten Tag verbracht und es hat auch echt Spaß gemacht.

Außerdem haben wir auch noch sozusagen eine Zusammenfassung von unserern letzten beiden Tagen mit unseren beiden Instructorn gemacht, weil wir ja ab morgen Skifahren oder Snowboarden gehen und wir dafür unsere Instructor nicht mehr brauchen. Ich muss sagen, dass ich beide echt cool fand und das ich gedacht hätte das Mountaineerinng unspannender wäre.

Mit den Instructorn mussten wir noch ein bisschen Papier Arbeit machen.

Ich habe wie gesagt viel mit den Leuten gesprochen und den Tag einfach nur zum ausruhen genutzt. Bevor ich aber dann schlafen gegangen bin hat der Inhaber unserer Hütte aber noch eine kleine Präsentation über seine Mountaineering Karriere gemacht und das war ziemlich beeindruckend.
Er hat uns über drei Trips zum Himalaya erzählt bei dem er jeweils einen der 14 Höchsten Berge der Welt bestiegen hat. Einen davon sogar als 1. Neuseeländer.
Der letzte Trip über den er uns erzählt hat war sein Trip zum Mt Everest vor 2 Jahren. Er hat uns erzählt wie komplliziert das ist mit dem mangelden Sauerstoff und das an erst einmal 2 Monate am Berg leben muss um sich eben an genau das gewöhnen zu können bevor man dann zum Gipfel losgehen darf. Das hat er auch gemacht und hat es auch den kompletten Weg recht gut hinbekommen (trotz seiner ih glaube 60 Jahre). Im Endeffekt hat er es dann aber leider nur bis 200 Höhenmeter unter dem Gipfel geschafft. Er musste dann aufgrund eines Sturmes umkehren. Das war echt ziemlich beeindruckend, und es war ziemlich lustig als man sich dann überlegt hat, dass wir die so ziemlich die glücklichsten Kinder in NZ waren, als wir es zum Kratersee des Mount Ruapehu geschafft haben. (Mt Ruapehu 2797 m. Mt Everest 8848 m)

Danach bin ich aber recht schnell ins Bett gegangen, weil wir ja auch zwei schöne Tage vor uns haben.

 

3.Tag - Snowcave bauen und darin schlafen

Donnerstag, 21.08.2014

Also ich schreibe den Eintrag jetzt am 4. Tag, weil ich gestern als wir die Snowcave gebaut haben keine Zeit dazu hatte.
Eine Snowcave ist übrigens nicht wirklich etwas anderes als ein Loch, dass in den Schnee gegraben wird. Deshalb braucht man recht viel Schnee dafür. 

Nachdem wir ja dann vorgestern mit unserer Wanderrung zum Kratersee einen recht anstrengenden Tag hatten, ging es direkt gestern schön so weiter. Wir sind wieder um 8 Uhr aus dem Haus gegangen. Dieses Mal hatte ich sogar mehr Gepaeck dabei als vorgestern, weil unsere Kleidung ja recht schnell platsch nass wird, wenn wir dort die ganze Zeit im Schnee graben. 

Der Ort wo wir die Snowcaves bauen sollten war so 200 Hoehenmeter von den Talstationen der Lifte entfernt, also konnte man da recht einfach in 30/45 Min. hingehen. Das Wetter war ehrlich gesagt echt bescheiden, es hat abwechselnd geregnet und geschneit (weil wir halt nicht soo hoch waren) es war ziemlich windig und man konnte höchstens 60 Meter sehen.
Der andere OED Kurs hat dieses ganze Programm schon die letze Woche gemacht, sodass zum Teil noch der Rest einzelner Snowcaves exsistierte.

Wir haben deshalb erstmal die erste halbe Stunde damit verbracht,  die alten Snowcaves und Plätze mit genügend Schnee für die neuen Snowcaves zu finden. Als wir dann schließlich genügend gefunden haben wurden wir in 5 Gruppen aufgeteilt. Drei von diesen sollten jeweils eine alte Snowcave wieder auf Vorderrmann bringen und die anderen beiden haben jeweils eine neue Snowcave gebaut. 

Ich wurde mit zwei anderen deutschen Mädchen zu einer alten Snowcave zugeteilt.  Die beiden Gruppen die jeweils eine neue gegraben haben waren immer so zu 7. Ich muss aber sagen,  dass wir echt eine blöde Snowcave zugeteilt bekommen haben,  weil das komplette Dach ungefähr 1 Meter zusammen gesackt ist und auch noch aus Eis bestand. Deshalb haben wir eigentlich die meiste Zeit damit verbracht das Eis des Daches mit einer Säge wieder zu vergrößern.  Man muss aber dabei auch sagen,  das wir die meiste Zeit im liegen gearbeitet haben,  weil das Dach eben noch soo tief war. 

Der komplette Tag verging dann so,  dass wir diese Snowcave von für zwei auf für drei Personen erweitern sollten und eben deutlich höher zu machen. Außerdem hat die Gruppe vor uns nicht besonders viel Wert auf den Eingang gelegt,  sodass wir den auch nochmal komplett renovieren mussten.  Trotz des guten Equipments (3 Schaufeln,  3 ICE Axes,  2 Sägen und ein Stab mit dem man die Schnee Tiefe messen kann)  und harter Arbeit (wir hatten nichtmal eine Mittagspause)  haben wir den kompletten Tag daran gearbeitet.

Jede Menge harte Arbeit das ist nicht wirklich eine Snowcave, aber fast  

Die anderen Gruppen haben das gleiche gemacht,  aber eine Gruppe möchte ich euch schon noch von erzählen. Die eine Gruppe mit 7 Personen hat eine riesige Snowcave für 7 Personen gebaut,  dass hört sich jetzt nicht besonders an,  aber das ist schon echt eine Leistung,  wenn man bedenkt,  dass die andere Gruppen 7 Personen nur eine Snowcave für 4 Personen hingekommen hat. 

Wir haben unsere dann auch ein bisschen zu groß gemacht,  sodass da am Ende sogar 4 drin schlafen konnten.  

Dazu komme ich aber später,  erstmal als Zusammenfassung, das Bauen der Snowcave hat echt Spaß gemacht. Wir sind aber dann so gegen 5 Uhr wieder runter in unsere Hütte gegangen,  weil wir unsere kompletten Kleidung für die Nacht holen mussten, außerdem sollten wir dort oben kochen,  sodass ich diesesmal echt vollgepackt losgegangen bin. (Schlafsack,  Schlafmatte und halt noch der ganze andere Kram,  jedenfalls hatte ich diesesmal sogar den riesigen Wanderrucksack meiner Gastfamilie mit,  sonst hatte ich immer meinen Schulrucksack mit mir) 

 

Wir haben im Unterricht schon unsere Gruppen fürs kochen ausgemacht. Wir haben auch ausgemacht wer was mitbringt (Gaskocher,  Töpfe und Essen,  wir hatten Nudeln mit einer relativ leckeren Sauce). Jedenfalls war es, als wir hochgelaufen sind 1. mega kalt und es hat geschneit und 2. schon dunkel. Deshalb haben wir auch alle eine Taschenlampe dabei gehabt, weil wir das ja schon im vorhinein wussten. Was mich echt überrascht hat ist, wieviel länger man braucht um essen zu kochen wenn es draussen eiskalt ist. Ein weiteres Problem war, dass wir möglichst nicht kalt und nass werden sollten, weil das dann nachher in der Snowcave sich nichtmehr ändern wird und das waere ja nicht so schön. In einer Snowcave konnten wir auch nicht kochen, wei dann der ganze Schnne schmelzen würde und das wäre auch nicht schön. 

Nachdem wir dann endlich unser Abendessen draussen gekocht haben (das hat ungefähr 40 Min. gedauert und wir waren am Ende alle kalt) sind wir dann auch jeweils in unsere Snowcaves gegangen. Ich habe im Endeffekt mit einem anderen Jungen und zwei anderen Mädchen in unserer Snowcave geschlafen. Wir hatten auch genügend Platz, aber es wurde dann doch ein bisschen knapp als wir einen Platz für unsere riesigen Rucksäcke gesucht haben.

So sah unser Eingang im Endeffekt von innen aus

Das umziehen war auch nochmal eine kleine Hürde aber am Ende war mir in meinen ca. 6 Schichten echt angenehm war. Weil es draussen ja stockdunkel war hat es sich so angefühlt als ob es schon spaet am Abend waere obwohl es eigentlich gerade mal so 20:00 war. Deshalb konnten wir auch noch nicht schlafen, sondern haben uns noch en bisschen unterhalten. Mir wurde leider dabei auch ein bisscchen kälter, aber ich glaube das lag daran, dass mein Schlafsack nass wurde, weil ich sozusagen auf Schnee lag. Dann haben wir irgendwann dann auch versucht zu schlafen und ich muss ernsthaft sagen, ich habe eigentlich die komplette Nacht nie richtig geschlafen. 1. weil das Mädchen neben mir geschnarcht hat und 2. weil der Junge neben mir die ganze Zeit sozusagen auf mir geschlafen hat. Also das war echt nicht schön. (obwohl mir nie so richtig kalt war) 

Am nächsten Morgen mussten wir dann total verschlafen in unsrer nassen Sachen, sodass einem sofort unnormal kalt wurde. Das war echt so bescheuert, mir wurde so kalt und dann hatten wir noch eine Entscheidung zu treffen. 
Der ganze Trip ist nämlich sozusagen ein Test, für den man am Ende eine Art Note bekommt. Um diesen Test überhaupt zu bestehen, mussten wir erstens noch unser Frühstück machen und essen (mir war soooooo kalt, ich konnte kaum noch einen Teil meines Körpers spüren) und wir mussten auch noch ein paar Übungen zum Mountaineering machen. 
Wir mussten dann also nach dem Frühstücken entscheiden, ob wir das Mountaineering direkt noch auf dem Berg machen, oder erst nach Hause geheh uns kurz aufwärmen und es dann im Laufe des Tages machen. 
Da wir dann wieder in die nassen Klamotten gehen müssten war es eigentlich eine einfache Entscheidung.

 Wir sind dann noch anderthalb Stunden im Schnee rumgerutsch, sodass wir noch nasser und dadurch auch noch kälter wurden. Aber im Endeffekt war das eine richtig gute Entscheidung, weil als wir dann in der Hütte ankamen wollte ich alles machen nur nicht nochmal raus gehen...

Also als Fazit, es war eine gute Erfahrung und das Snowcave bauen hat auch echt Spass gemacht, aber mich müsste jemand schon echt gut überreden damit ich nochmal in einer schlafe. 

 

2. Tag - On Top of the North Island

Dienstag, 19.08.2014

Wie der Titel vielleicht schon verrät sind wir heute auf den Gipfel von Mt Ruapehu gestiegen. Okay nicht auf den Gipfel aber fast...

Wir mussten heute morgen um halb sieben aufstehen um dann rechtzeitig um halb acht aus dem Haus gehen zu können. Ich weiß nicht warum, aber ich habe echt richtig gut geschlafen, und deshalb war ich auch schön ausgeschlafen für den heutigen Tag. Wir haben dann während wir unser selbstgemachtes Frühstück gegessen haben (das Frühstück soll immer eine andere Gruppe machen, die jeweils aus so 4 Leuten besteht und die müssen dann sogar um halb 6 aufstehen)

Jedenfalls haben wir dann während des Frühstücks noch ein paar Infos für den Tag bekommen. (Wetter (ziemlich Warm 5/6 C° und Sonne, wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt (weil wir ja auch 2 Instructor haben) und noch ein bisschen was anderes).
Die Bedingungen waren wie gesagt eigentlich perfekt. Wir waren über den Wolken, richtig schön sonnig und auch recht warm.
Recht schönes Wetter am Morgen  Über den Wolken
Unsere Kleidung wurde dann noch kontrolliert, keine Baumwolle!!!, und wir wurden mit Ice Axes, Crampons und Gaiters ausgestattet.

Ich hatte davor auch keine Ahnung was das ist, von daher erkläre ich euch das einfach mal.
Ice Axe ist eine Axt aus Metall, bei der auf der einen Seite der Kopfes eine Art sehr robuste Säge ist, um zum Beispiel Eis aus dem Weg zu sägen oder besser an einer glatten Oberflaeche halt zu bekommen. Auf der anderen Seite ist ein Hammer der auch als Schaufel funktioniert und der Fuss der Axt ist spitz, sodass man die Axt auch als Gehstock benutzen kann.


Crampons sind sozusagen Metall Sohlen mit Spitzen und Zacken die man sich unter die Schuhe bindet, damit man auch auf Eis und hartem Schnee perfekten Halt hat.


Gaiters sind Sachen, die man sich um die Knoechel schnallt, damit 1. kein Schnee in die Schuhe kommt und 2. die Crampons keine Risse in die Skihose schneiden. 

Da es wie gesagt relativ warm war bin ich mit Skinterwäsche, Skihose und einem Fleece los gegangen, dann hatte ich noch einen Rucksack dabei mit Snacks ein bisschen mehr Kleidung und der Kamera, also ich hatte wirklich sehr wenig an und auch nichts zum schleppen.
Wir haben zwar unsere Route an den Skiliften angefangen, aber wir sind vor allem am Anfang eigentlich so gewandert, dass wir nichtmal die Skilite sehen konnten, also ich hatte eigentlich meistens nicht wirklich eine Idee wo wir waren.

Am Anfang hatte wir unsere Crampons noch nicht angeschnallt (wir sind aber schon mit Ice Axes und Gaiters herum gelaufen) und wir haben erstmal gelernt wie man am besten die Ice Axes hält und wie man ohne Crampons trotzdem über harten rutschigen Schnee laufen kann.
Das war ehrlich gesagt 1. ein bisschen langweilig und 2. waren wir dadurch so langsam.

Mt Ngauruhoe über den Wolken!

So haben wir für die ersten 100 Höhenmeter ungefaehr 1 1/2 Stunden gebraucht. Dann haben wir aber endlich während einer längeren Pause endlich die Crampons angezogen und das war echt so eine Erleichterung. Man hat echt überall Halt mit diesen Dingern und muss sich dafür nicht mal anstrengen. 
Wir wurden dadurch dann auch ein bisschen schneller aber wir haben immernoch viel zu viele Pausen gemacht und so haben wir dann als wir unsere Mittagspause (so um 12 Uhr an einer Skipiste) gemacht haben beschlossen uns nochmal in zwei Gruppen auf zu teilen. Deswegen weil wir es in dem Tempo in dem wir uns bis dahin fortbewegt hatten es niemals auf den Gipfel geschafft hätten, weil wir ja auch noch runter gehen müssen und es recht früh dunkell wird.
Am Anfang waren wir echt ziemlich langsam.Aufstieg noch mit der ganzen Gruppe

(Unser kompletter Weg waren 1500 Höhenmeter und wir hatten gerade mal 600 hinter uns, und es war ja wie gesagt schon 12Uhr) Dann wurde uns die Frage gestellt wer möchte denn überhaupt noch auf den Gipfel gehen und dann hat sich zuerst keiner gemeldet (ich mein uns war allen soo warm und wir haben auch schon echt viel Energie verbraucht,  weil es trotz des langsamen Tempos echt warm und anstrengend war).  Dann hat aber einer der Instructor gesagt,  dass er noch gehen würde und dann bin ich und ein anderer International Student auch zu ihm gegangen und dann kamen da noch ein paar dazu sodass wir am Ende so um die 8 mit Instructor waren. Das witzige war,  dass aber nur ein Kiwi Student unter uns war. Und das war ehrlich gesagt auch meine Motivation warum ich mit gegangen bin,  weil ich mir gedacht habe: "Hey ich bin in Neuseeland,  da kann man solche Möglichkeiten doch mal nutzen!"  Ich glaube in Deutschland wäre ich nicht weiter gegangen :-).

Und tatsächlich hat es echt gut funktioniert wir waren plötzlich so viel schneller und es war auch echt einfacher,  ich glaube deswegen weil wir höher gegangen sind und es auch immer kälter wurde. 
Und je höher wir gegangen sind, desto eisiger wurde es und wir hatten auch immer häufiger Probleme den richtigen Weg zu finden. Einmal kurz vor dem Ende (da hatte ich schon meine dicke Jacke an,  weil es echt kalt war) mussten wir uns sogar abseilen. 
Nur noch in einer kleinen Gruppe und es geht höher... (ich bin übrigens ganz vorne) Unglaublicher Blick  ...und höher Aber auch eisiger und schwieriger

Das hat auch echt lange gedauert. Ich war der zweite und musste noch mit dem,  der als erster abgeseilt wurde die Fußstapfen für die anderen vorbereiten. Wir haben dann noch auf die dritte die abgeseilt wurde gewartet und dann sind wir fast losgesprintet weil es schon so halb drei war und wir unbedingt noch zum Gipfel kommen wollten.

Almost there!
Auf dem kompletten Weg habe ich irgendwie vergessen, dass Mt Ruapehu ja ein Vulkan ist und deshalb war ich erstmal ziemlich überrascht, als ich ploetzlich einen See sehen konnte. Alles war unglaublich ruhig, total windstill (weil es dort im Gegenteil zu unserem Weg hoch, sehr windgeschützt war). Aber mir das dann natuerlich recht schnell wieder eingefallen. Wir waren am Kratersee des Mt Ruapehu, des höchsten Berges der Nordinsel. Deshalb waren wir auch nicht auf dem Gipfel des Berges aber eben fast. Trotzdem war das einfach ein so tolles Gefuehl es geschafft zu haben, und das dann auch noch mit den anderen zu teilen war echt sehr cool. Es war ein Gefühl etwas besonderes getan zu haben, weil man auch nicht bis zum Kratersee mit den Skiliften kommt, sondern die schon 300 Hoehenmeter vorher aufhören. Ich war da echt so froh, dass ich noch mit auf den Gipfel gekommen bin und das war bis jetzt glaube ich mein Highlight in NZ. Wir haben dann dort natürlich jede Menge Fotos und auch einen kleinen Snack gemacht, und ich kann euch sagen, dass Sandwich auf dem Gipfel hat so viel besser geschmeckt als die anderen auf dem Weg hoch.

Kratersee des Mt Ruapehu - ein wirklich magischer Ort Beweisfoto  Noch ein gemeinsames Gruppenbild

 

Leider mussten wir aber irgendwann dann auch wieder gehen. Die Sonne war zwar schon tief aber leider nicht so tief, sodass wir einen schönen Sonnenuntergang sehen koennten, aber trotzdem war der Abstieg auch ziemlich cool.

Abstieg Nochmal der wunderschöne Mt Ngauruhoe Und schon sind wir fast wieder zurück...

Es war erstmal sowasvon schnell und einfach (ich glaube wir haben 2 Stunden für den Abstieg und 7 Stunden für den Aufstieg gebraucht). Und außerdem waren wir fast die einzigen auf dem Berg, weil die kompletten Skilifte schon zu waren. Wir konnten auch ziemlich viel von unserem Weg einfach herunter rutschen. Das war ziemlich cool auch wenn unsere Klamotten als wir zurück in die Huette gekommen sind sozusagen aus Wasser bestanden.

Als wir zurueck in die Hütte gekommen ist hat man sich einfach so gut gefühlt. Auch jetzt (Abends) fühlt man sich echt gut, aber man merkt auch, dass man etwas gemacht hat.

Also so als Zusammenfassung, es war echt ein unglaublicher Tag!!!

 

1. Tag - Anreise mit meinem OED Kurs

Montag, 18.08.2014

Also erstmal OED steht für Outdoor Education, das ist ein Fach das ich in der Schule gewählt habe, bei dem man, wie gesagt etwas über draußen/über die Natur lehrnt. Man macht in diesem Fach in jeden Term einen Trip, zum Beispiel Kajak fahren, Wandern, oder wie wir eben in den Schnee fahren, und dazwischen bereitet man sich immer darauf vor. Man bespricht die Risiken ddes Trips und macht eine Packliste und sowas alles.
So auch dieses Mal, wir haben uns erst angeguckt wohin wir denn fahren (Mt Ruapehu - kennt ihr ja schon) und was wir da so machen werden:
1. Tag Anreise und Besprechung
2. Tag Mountaineering
3. Tag Snowcaves bauen mit anschleießender Übernachtung in diesen
4. Tag Mountaineering
5. Tag Snowboarding/Skifahren
6. Tag Snowboarding/Skifahren bis Mittag dann Abreise

Außerdem mussten wir ziemlich viel schreiben und haben diie Packliste gemacht. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich finde, dass hier ein bisschen übertrieben wird. Wir dürfen während wir auf dem Berg sind keine Baumwolle tragen und sollen auch zum Beispiel 3 paar Handschuhe mitbringen.
Da ich ja letzte Woche nicht zu Hause war hatte ich also 2 Tage um alle Sachen zu trocknen und noch jede Menge Sachen zu organisieren. Gestern Abend atte ich aber dann doch alles zusammen (außer 2/3 Sachen, wie eigenens Klopapier, das wollte ich meine Gasteltern dann nicht fragen), ich habe die Packliste leider nicht mehr, sonst hätte ich mal ein Foto gemacht und euch gezeigt was da alles drauf war. Zumm Teil Sahen die ich noch nie gehört habe: Eine Art Plastikfolie fürs Schlafen in der Snowcave, damit wir nicht nass werdem, eigene Snacks und Abendessen für die Snowcave, Spaten, 3 paar Funktionsunterwäsche (ich habe nur 2 dabei das war glaube ich gesagt ein Fehler) und noch vieles, vieles mehr. Natürlich waren da auch normale nachvollziehbare Sachen drauf wie Skihose, Mütze und sowas, aber im Endeffek war das alles ein bisschen übertrieben glaube ich.

Im Endeffekt kam ich heute morgen um 9 Uhr mit meinem Schulrucksack, einem Riesenrucksack (3 Mal so groß wie mein Schulrucksack, den habe ich mir von meiner Gastfamilie ausgeliehen) mit meinen ganzen Anziehsachen, einem schön dicken Schlafsack und einer Matratze an. Wir wurden dann alle nochmal einzeln kontrolliert ob wir wirklich alles dabei hatten únd uns wurden noch unsere Erwachsenen Begleiter vorgestellt. Das waren natürlich erstmal unser OED Lehrer, ein noch ziemlich Junger Lehrer und ein Vater von einem Mädchen.

Dann haben wir endlich unser Gepäck und Sachen, die von der Schule zur Verfügung gestellt wurden (Helme, Schuhe, ziemlich viel zu Essen, Ice Axes und noch ein bisschen mehr) eingeladen und sind dann auch so um 11 Uhr mit zwei Shuttlebussen von der Schule (je 13 Personen) losgefahren.

Die Fahrt habe ich mal wieder die ganze Zeit nur asu dem Fenster geguckt, weil es einfach immernoch sooooo schön war, und als wir dann am Seeund den Vulkanen vorbei gefahren sind habe ich genau die gleichen Fotos, die ich schon mit meiner Gastfamilie gemacht habe, weil es einfach unglaublich schön aussieht. Diesesmal ist aber der gleiche Vulkan sogar noch ein bisschen mehr ausgebrochen und man konnte Mt Ruapehu perfekt sehen, weil dieses Mal wirklich keine Wiolke  zu sehen war.

Mt Tongariro mit einem Teil von Lake Taupo im Vordergrund Diesemal eine deutlich besser zu sehende Erruption Mt Ruapehu Mt Ngauruhoe mi seiner einfach perfekten Form Dieses Mal ha der Golfplatz schon deutlich weniger Schnee

Wir haben dann noch bei Burger King eine Pause gemacht und sind dann direkt hoch nach Whakapapa gefahren. Dort war unsere Unterkunft eine der wenigen Hütten, so 300 Meter von den Liften entfernt. Die Hütte zu beschreiben wird jetzt ein bisschen schwierig. Also:
Die Hütte wird nur von einem älteren Herren (John) betrieben, und mehr braucht man aber auch nicht. Wir müssen eigentlich alles machen. Wir kochen, wir machen frühstück, wir putzen, wir schlafen auf unseren eigenen Matratzen und in unseren eigenen Schlafsäcken, die Zimmer sind nicht beheizt (und das auf 1300 Metern!!!!!! -- Da wird einem glaube ich schon recht kalt!!!!) und ja aber es gibt eine Tischtennis Platte.
Trotzdem gefällt mir das hier aber eigentlich sehr gut, weil wir erstens einen super Blick haben.

Unsere Hütte

Blick zum Berg Blick zum Tal Sonnenuntergang am Abend Sonnenuntergang am Abend

und zweitens so halt als Klasse mehr zusammen sind. Unsere Klasse besteht übrigens zur Hälft aus Kiwistudents, und zur anderen Hälfte aus international Students und das ist ein Year 12 Kurs (ich bin Year 11) das heißt die Kiwis sind hier alle so 17. Ich kenne keinen Wirklich gut, weil ich halt kein Fach außer OED mit denen zusammen habe, aber die sind alle ziemlich nett.

Wir haben gerade unsere Instructor fürs Mountaineering kennengelernt (Mountaineering ist so eine Mischung aus Wandern und Klettern im Schnee) und dann gehen wir gleich auch schon ins Bett.

Ich bin echt gespannt auf morgen, weil wir vielleicht schon auf den Gipfel des Berges wollen (2797m)

Bis morgen

Max

Fazit des Urlaubs

Sonntag, 17.08.2014

Nachdem wir ja jetzt aus dem Urlaub zurück sind, werde ich hier mal schrieben, wie das denn so war, und was wir noch alles gemacht haben.

Zuerst einmal sind wir nicht irgendwie während der Schulferien gefahren sondern einfach während der Schulzeit, aber das war insofern kein Problem, dass meine beiden Gastgeschwister ja Homeschooling bekommen. Das war eigentlich áuch gar nicht so schlecht, weil es dadurch eigentlich überall ziemlich leer war.

Taupo ist wirklich ein wunderschöner Ort, es ist zwar leider ein bisschen kälter als in Te Puke und überraschend windig, aber es ist trotzdem wunderschön.
Windy Taupo

Der See mit der ganzen Neuseeländischen Natur, der Vulkan direkt daneben (Vulcano Tauhara) und die gnazen Thermalen Aktivitäten machen es einfach zu einem wunderschönen Städtchen. Und das konnte ich dieses mal noch ein bisschen besser genießen, weil als wir dort der Organisation waren, haben wir uns halt sehr viele Attraktionen in Taupo angeguckt, aber irgendwie nicht Taupo selbst.
Ich habe diesen Urlaub eigentlich alles mit meiner Gastbruder Jack gemacht, weil ich halt wir halt keienn anderen hatten, mit denen wir was machen konnten. Wir haben sehr viel Squash und Tennis gespielt, häufig Billiard oder Minigolf und wir waren fast jeden Tag kurz (oder auch mal länger im Städtchen). Auf dem Weg dorthin (5 min. zu Fuß) gab es eine Hole-in-one Challenge. Dort hatte jemand die super Idee eine schwimmende Insel als Golfgrün auf den See zu machen und wenn man in eins dieser 3 Löcher getroffen hätte (ganz normale Golflöcher) hätte man 10 000 NZ $ gewonnen (6000 €). Dorthaben wir ungefähr jeder 20 Bälle gekauft (ein Ball= ein Dollar). Niemand von uns hat es aber geschafft .

Natürlich haben wir uns auch noch Sachen um taupo herum angeguckt, so waren wir zum beispiel ieder in den Hotpools, oder haben uns den angesprochenen Staudamm-Wasserfall angeguckt. (leider habe ich bei beidem nur mein Handy dabei.

Wie ich euch ja bereits erzählt habe, ist das hier mehr wie so ein Homeschool-Camp. Und die Kinder, die dort zum Teil dabei waren, da merkt man sofort, dass die homeschooling bekommen, da sie einfach keine Ahnung haben, wie sie sich bei der Anwesenheit anderer Kinder verhalten sollen. Die sitzen dann die ganze Zeit bei ihren Eltern und es kommt einem so vor, als hätten die eher Angst vor einem.
Das war eigentlich so der einzig wirklich negative Punkt am Urlaub, aber da wir eigentlich kaum Zeit mit denen verbracht haben, war das kein Problem. Wir hatten dann aber noch ein Abschiedsessen, wir haben Pizza bei Dominos gegessen, dass ist eine Kette, die wir leider nicht in Deutschland haben. Das ist echt schade,m weil die so leckere Pizza haben, dass ich dort jetzt ziemlich oft esse.

Nächste Woche fahre ich mit meinem Outdoor Education Kurs wieder zurück nach Taupo/in den Schnee. Da bin ich auch schon echt gespanntg drauf, also bis dann! 

Snowboarding in NZ

Samstag, 16.08.2014


Ich bin gestern aus meinem Urlaub mit meiner Gastfamilie wiedergekommen. Ich erzähle euch deshalb wie es war. Doch zuerst ein bisschen was über Snowboarding in einem anderen Kontinent.

Wir sind nicht wie ursprünglich geplant Mittwoch sonder gestern zum Ski- bzw Snowboarden in den Schnee zum Mt Ruapehu gefahren. Dieses Mal war das Wetter zum Glück unglaublich schön und man hatte so viele unglaubliche Blicke, dass ich gar nicht glauben konnte, dass wir am Montag den gleichen Weg gefahren sind.
Wir sind deshalb erst am Freitag zum Mt Ruapehu gefahren, weil das Wetter vorher dort immer schlecht war, oder es viel zu windig war, sodass die Lifte zum Teil gar nicht offen waren.
Jedenfalls wollten wir aber unbedingt in den Schnee fahren. Und tatsächlich hat es dann vorletzte Nacht auch relativ viel geschneit (im Tal ca. 10cm; auf dem Berg ca. 40cm) und als wir so um 9 Uhr morgens mit unserem ganzen Gepäck zum Berg gefahren sind, war sogar strahlend blauer Himmel.

Dieses Mal war die Fahrt so viel aufregender, weil an zuerst die ganze Zeit direkt am See lang gefahren ist und später dann an drei Vulkanen. Diese drei Vulkane (Mount Tongariro; Mount Nauruhoe (gespr. Narahoi) und der höchste mit dem Skigebiet Mount Ruapehu) sind mit einem anderen Vulkan die einzigen Berge auf der Nordinsel, die regelmäßig Schnee bekommen.

Der See von der gegenüberliegenden Seite von Taupo Mt Tongariro (links) und Ngauruhoe

Diese liegen direkt nebeneinander und mit dem Schnee darum herum sag das einfach atemberaubend aus als wir daran vorbei gefahren sind. Außerdem habe ich das erste Mal in meinem Leben einen Vulkan Ausbruch gesehen, es war zwar nur eine kleine Wolke, die aus dem Krater von Mount Tongariro kam. Auch Mount Nauruhoe sah unglaublich aus, weil dieser einfach die perfekte Form für einen Vulkan hat. Leider konnte man Mt Ruapehu nicht tut sehen, weil um den herum so langsam eine Wolke kam.

Mt Tongariro mit einer kleinen Wolke aus einem der vielen Krater (vordergrund) Und nochmal Mt Ngauruhoe mit seiner unglaublich perfekten Vulkan-Form und Mt Tongariro (links)

Außerdem lag dieses Mal ja sogar am Fuß des Berges Schnee und so haben wir zum Beispiel Palmen mit Schnee bedeckt gesehen und das war einfach so komisch. Außerdem gibt es dort einen Golfplatz und auf dem Golfplatz haben so viele Leute (auch Erwachsene) mit so viel Begeisterung mit Schnee gespielt, das war einfach nur so cool zu sehen, weil das für die eben etwas richtig besonderes ist.
Man musste dann einen Bus den Mountain hoch fahren dahin wo die Lifte starten, dieser Ort heißt Whakapapa (gespr. Fackapapa�). Ich habe dort dann eigentlich so ein paar hotels, restaurants und Läden erwartet, aber Whakapapa besteht aus einem Café, einem Ski-Verleih, einer Bushaltestelle und ungefähr 5 kleinen Hütten und trotzdem ist es einer der bekanntesten Orte Neuseelands.

Whakapapa
Wir haben dort unsere Sachen geliehen, ich hatte wieder das gleiche an wie beim Alpine Camp, bis auf meine Schuhe, die waren dieses Mal zum Glück wasserdichte Snowboardschuhe, und ich habe auch keinen Helm und keine Skibrille getragen, stattdessen ein paar Kapuzen und eine Mütze und eine Sonnenbrille, aber ich glaube das sah gar nicht so schlecht aus.
Jack, mein Gast Vater und ich sind dann irgendwann dann auch endlich los gefahren und ich muss sagen, der Schnee ist eigentlich nicht so ein großer Unterschied, wir hatten zwar Neuschnee, aber der hat sich wunderschön angefühlt. Leider wurde das Wetter dann aber im Laufe des Tages schlechter, und es wurde so windig, aber es hat trotzdem so Spaß gemacht.
Was mir sofort aufgefallen ist, ist, dass es dort mehr Snwboarder als Skifahrer gibt, dass ist ja in Europa (noch) anders, es gibt ja in Europa deutlich mehr Skifahrer als Snowboarder. Ich weiß ehrlich gesagt nicht woran das liegt, vielleicht das hier sehr viele Leute surfen und/oder Skateboarden und das sie deshalb Snowboarden bevorzugen, aber das war echt überraschend.
Zum Skigebiet muss ich sagen, dass es natürlich erstmal nicht so groß ist (ungefähr 20 Lifte) und das die Pisten nicht so groß sind, das geht aber wahrscheinlich nicht anders, weil der Berg sehr rau und mit vielen Steinen bedeckt ist.

Der Übungsteil vom Skigebiet
Wir sind ungefähr 4 Stunden herum gefahren, bis wir dann entschieden haben noch kurz etwas zu essen und dann nach Hause zu fahren.

Die Fahrt war wie immer (ich glaube das schreibe ich jetzt schon zum 4. Mal) wunderschön und wir hatten dann auch noch einen richtig coolen Sonnenuntergang und ich habe das erste Mal einen Regenbogen gesehen, der durch Schnee entstanden ist.

Regenbogen aus Schnee (also es hat jedenfalls nicht geregnet)

So als nächstes erzähle ich dann mal wie der komplette Urlaub so war.

Bis dann

Max

Alpine Camp

Dienstag, 12.08.2014

Wie gesagt erzähle ich euch heute, wie und was das Alpine Camp war.

Wie ich euch bereits erzählt habe, wusste ich vorher nicht genau was mich da erwartet. Jedenfalls sind wir dann am Montag zum Mt Ruapehu gefahren. Mt Ruapehu (2797m) ist der Berg, auf dem die einzigen beiden Skigebiete der Nordinsel sind. Es ist sogar ein Vulkan, der das letzte Mal 2011 ausgebrochen ist.
Man braucht von Taupo dort ungefähr eine Stunde dorthin. Gestern war sehr schlechtes Wetter. Es hat geregnet und man konnte nicht weiter als 150m gucken. Vorallem auf dem Berg war das nachher ganz schön extrem. Da ich meine Skiklamotten nicht mit nach NZ gebracht habe, mussten wir da ein bisschen experimentieren. Da es nicht so kalt war (deshalb hat es auch noch auf am Berg geregnet) hatte ich am Ende ein paar Thermol Underwear, ein paar Baumwollschichten, eine Regenhose und meine Regenjacke an. Dann hatte ich noch natürlich Handschuhe, Mütze und Helm und meine Wanderschuhe (die aber leider nicht über den Knöchel gehen) an.

Wir (so 8 Homeschool Kinder, mein Gastbruder und ich) sind dann mit drei anderen Erwachsenen, nach ziemlich langen warten auf einen Shuttle, auf ca. 1100m transportiert worden. Dort hat dann auch schon ein Instructor auf uns gewartet. Er hat uns dann mit Eisaxen (damit man in Schnee und Eis auch Halt hat) vertraut gemacht und dann sind wir auch schon losgestapft.

Am Anfang lag noch nichtmal überall Schnee und deshalb konnte man überall so kleine Blümchen und Grass und Moos sehen. Die Planzen die man sehen konnten, die habe ich direkt mit Warm und Gutem Wetter assoziert und deshalb war es sehr witzig, diese Planzen auch mal im Schnee zu sehen.

Wir sind dann weiter durch den Regen und den Wind gestampft und am Anfang war es sogar auch echt lustig. Mir war warm, und ich habe mich ein bisschen mit dem total coolen Instructor unterhalten. Es wurde dann immer steiler und dann wurde uns beigebracht, wie wir am besten als Gruppe durch tiefschnee wandern und manchmal auch klettern.
Im Endeffekt war das jedoch kein besonders großer physischer Akt, aber dadurch, dass meine Schuhe nicht über die Knöchel gehen ist der ganze Schnee dort rein gekommen und so wurden aus meinen Schuhen schnell ein eiskalter Swimmingpool. Und nach und mach wurde auch mein ganzer Körper kalt und ich habe es echt nicht mehr genossen, weil mir kalt war und man konnte ja auch nichts sehen. Als wir dann endlich in Whakapapa (das ist der Ort wo die Lifte starten (1500m)) angekommen sind war ich echt erleichtert und wollte einfach nur noch nach Hause in ein warmes Bett. Dort sind wir dann auch hingefahren und leider konnte man immernoch nichts sehen.


Also so als Zusammenfassung, ich habe es gerne gemacht, aber ich habe es nicht genoßen.

Urlaub mit meiner Gastfamilie

Sonntag, 10.08.2014

Ich bin am Freitag mit meiner Gastfamilie in den Urlaub nach... Taupo gefahren.

Richtig, das Taupo wo ich schon mal war (wir bleiben hier eine Woche). Ich wurde am Freitag während der Schule abgeholt und dann sind wir (meine Gastfamilie ohne Kady, die verbringt die Woche zwar auch in Taupo, aber mit ihrem Freund) sofort nach Taupo gefahren. Wir sind dieses Mal eine andere Strecke gefahren, als auf dem Weg zurück von Taupo nach Tauranga (noch mit der Organisation) und es war wieder unglaublich schön durch die Landschaft Neuseelands zu fahren.

In unserer Unterkunft gibt es  keine Zimmer, sondern man hatte direkt ein kleines Häusschen und es gab einen Minigolfplatz, einen Tannisplatz, einen Squash Court, einen Swimmingpool und ein Haus für alle mit ein paar Billliardtischen und so. Also im Grunde genommen ein Motel. Das ganze liegt direkt am See und ist wirklich sehr schön.

Blick von unserem Häusschen über den See auf den Berg

In der Nähe von Taupo gibt es die einzigen beiden Skigebiete auf der Nordinsel und meine Gastfamilie hat auch gesagt, dass wir in den Skiurlaub fahren. Im Endeffekt haben wir aber nur vor 2 Tage in den Schnee zu fahren. Der erste ist morgen, da machen Jack und ich einen Alpine Kurs, da bin ich schon relativ gespannt drauf ich weiß nicht genau was wir da machen, und am Mittwoch, da wollen wir dann auch wirklich Ski- bzw Snowboard fahren.

Wir sind hier aber nicht ganz alleine sondern mit so ca. 10 anderen Kindern, die auch Homeschooling bekommen. Das ist ehrlich gesagt ein bisschen nervig, weil es darunter auch weilche gibt, die gar nicht wissen, wie man andere Kinder behandelt, weil sie halt nicht mit so vielen Kindern zu tun haben. Ich glaube, dass mein Gastbruder das auch ziemlich nervig findet und deshalb verbringe ich eigentlich die ganze Zeit mit ihm.
Wir spielen Minigolf, oder gehen in die "Stadt" und gucken uns da Sachen an (ich habe mir einen Rugby gekauft) oder gehen an den Strand vom See. Natürlich machen wir auch was mit den anderen. Zum Beispiel haben wir uns heute angeguckt, wie Wasser aus einem Stausee ausgelassen wird und dann einen Fluss hinunterläuft. Das klingt gerade überhaupt nicht spannend, aber der Fluss ging ziemlich steil abwärts und von daher wurde das ganze dann zu einem riesen Wasserfall.

Also ich erzähl euch dann morgen von dem Alpine Kurs und ja bis dann.

 

 

High School Ball

Sonntag, 03.08.2014

Direkt an meinem 2. Wochenende während meiner Schulzeit gab es einen Schulball.

Ich bin ehrlich gesagt noch nie bei so einem gewesen, weil es das bei meiner Schule nur nach der Schulzeit (Abiball) gibt. Deshalb wusste ich auch gar nicht was mich da so erwartet. Mir wurde zwar die ganze Zeit erzählt, dass das hier ein riessiges Event ist und deshalb hat auch jeder die Woche davor nur noch über den Ball geredet, aber im Endeffekt war ich im Gegensatz zu allen anderen gar nicht aufgeregt.

Das Thema des Balles waren die 60er und 70er zum Glück musste man sich aber nicht so kleiden sondern die Räumlichkeiten waren einfach nur so eingerichtet. Trotzdem musste ich aber irgendwo noch einen Anzug herbekommen. Das hat auch über einige Verbindungen dann geklappt. Im Endeffekt war der Anzug dann aber ein bisschen groß. Aber naja.

Wie das dann bei einem Ball nurmal so ist geht man mit einem Partner dahin. Das war nicht schwer weil es ein weiteres Mädchen auf miener Schule gibt, die mit der gleichen Organisation hierhin geflogen ist, haben wir das schon im vorhinein geklärt. Jedenfalls hat dann ein interationales Mädchen noch gefragt ob sie mit uns zum Ball gehen kann. Das war natürlich kein Problem und ein weiterer internationaler Junge war auch schnell gefunden.

Jedenfalls war es dann am gestern Abend so weit. Wir 4 haben uns dann bei einem Mädchen zu Hause getroffen und haben noch ein bisschen was gegessen. Alle 3 waren extrem aufgeregt aber ich ehrlich gesagt kein bisschen. Wir haben dann auch noch fetsgelegt wer mit wem aus dem Auto steigt (Ich bin im Endeffekt mit dem anderen Mödchen ausgestiegen, weil das Mädchen von meiner Organisation mit ihren Schuhen größer gewesen wäre als ich und das geht natürlich gar nicht).

So wie ich ja schon erzählt habe ist das hier ein riesen Event, weshalb man auch mit entsprechenden Autos vorfahren sollte. Wir wurden von einem Jaguar (keine Ahnung wo der herkam) abgeholt. Aber einige sind zum Beispiel in einem Lkw vorgefahren.

Auch nicht schlecht in einer Pferdekutsche 

Der Ball war in der Stadthalle von Te Puke, weshalb diese sogar von außen prächtig dekoriert war und ein lager roter Teppich davor lag.  Dieser war wiederum von ca. 200 Leuten umzingelt.
Das war im Endeffekt dann der Grund warum ich doch ziemlich aufgeregt war als wir ausgestiegen sind. Wir sind dann den roten Teppich hochgelaufen und wurden von einem Fotografen dem Schuldirektor und noch ein paar anderen Leuten empfangen. 

Wir waren eine der ersten, die eingetroffen sind. Das war sehr gut weil wir uns so noch die ganzen Räumlichkeiten angucken konnten. Das war wie folgt:

Wenn man reinkam gab es einen großen Tanzraum mit DJ und allem drum und dran. Dann ist man durch einen kleinen Gang (bei dem im Endeffekt die Toiletten waren) in den ich sage jetzt einfach mal Raum-zum-unterhalten gekommen. Hier gab es so 10 große runde Tische an denen man sich hinsetzten und unterhalten kann. Außerdem gab es noch eine Süßigkeitenbar  und ein RIESEN Tisch mit so Sandwiches und früchten und einem braunen und einem weißen Schokoladenbrunnnen .
Wenn man dann weiter gegangen ist kam man  zu der Getränkebar (keine alkoholischen Getränke, überhaupt waren nur so 7 Leute betrunken, war ja auch eine Schulische Veranstaltung). Und noch einen Raum weiter konnte man Fotos machen.

Am Anfang waren alle in dem Raum-zum-unterhalten oder haben Fotos gemacht.

Foto mit allen Internationals

Später war dort aber keiner mehr sondern wirklich jeder hat getantzt. Also wirklich jeder...das war echt cool und ich weiß nicht ob das in Deutschland auch so gewesen wäre.

 

Deshalb ging der Abend dann leider auch viel zu schnell um. (es ging genau bis Mitternacht)
Aber im Endeffekt war das echt ein richtig cooler Abend, bei dem man viele Leute kennengelernt hat.

Ach ja eigentlich habe ich keine Minute nach dem Empfang mit meiner "Partnerin" verbracht, aer da war ich nicht der einzige.

Cheers

Max

 

 

1. Schulwoche

Samstag, 26.07.2014

Jetzt ist auch meine 1. Schulwoche um und ich beginne mich wirklich wohl zu fühlen.

Da das ja eine ersten Schultage waren, bin ich in vielen Stunden das 1. Mal in meine Klasse gekommen. Das war jedes Mal ein bisschen komisch weil man das dem Lehrer häufig vor der Stunde sagen sollte und man von den anderen Kindern dann komisch angeguckt wurde. Ich habe mich dann immer kurz vorgestellt und die anderen Kinder in der Klasse haben ihre Namen gesagt. Davon habe ich ehrlich gesagt aber nicht besonders viele behalten weil das vor allem bei den Maori (Ureinwohner von Neuseeland) echt komische Namen waren. Wie zum Beispiel TeWhanoa.


Dann hat der Unterricht aber miestens dirket ganz normal gestartet. Da das neue Schuljahr hier im Januar startet und nicht wie bei uns im August bein ich sozusagen mitten ins Schuljahr geplatzt , weshalb wir häufig mitten in einem Thema drin waren. Das war ehrlich gesagt schon ein bisschen verwirrend, aber ich weiß jetzt so langsam in jedem Fach wo es lang geht.

Sonst sind die Kiwis hier sehr interessiert und fragen mich deshalb erstmal jede Menge im Unterricht. Das ist aber echt gut wiel man so hialt ein bisschen ins Gespräch kommt. Deshalb kann ich mich auch schon während des Unterrichtes mit meinen Sitznachbarn einigermaßen gut unterhalten.
Jetzt gibt es da aber noch die 2 großen Pausen während der Schulzeit. Uns Internationals wird empfohlen so viel Zeit wie möglich mit Kiwis zu verbringen. Das ist aber echt schwer, weil die eute, die ich aus dem Unterricht kenne gehen dann während der Pausen zu anderen Leuten, die ich wiederum nicht kenne.
Deshalb habe ich bis jetzt eigentlich jede Pause mit den anderen Internationals verbracht. Da wir dann halt alle in einer Gruppe sitzen werden wir dann von relativ vielen komisch angeguckt, aber das wird sich bestimmt noch ändern.

Bis Dann

 

Die Schule

Donnerstag, 24.07.2014

Wie gesagt, erzähle ich euch als nächstes ein bisschen von der Schule.

Die Schule liegt mitten in Te Puke (dem größeren Dorf, an dem ich wohne), weshalb sie auch Te Puke Highschool heißt.

Schule in Neuseeland ist komplett anders als in Deutschland, man hatt hier 7 Fächer, die man frei wählen darf und die Auswahl geht von ganz "normalen" Fächern wie Englisch, Mathe, Erdkunde, über den praktischen Bereich, wie kochen, schreinern, KFZ- Mechanik, bis hin zu dem technologischen Bereich, wie Grafik und Design, fotographie aber auch Artichtektur.

Das sind natürlich nicht alle es gibt insgesamt, glaube ich 39 Fächer zur Auswahl, wo aber auch zum Beispiel schnitzen dabei ist.

Ich möchte in Deutschland nach meinen 9 Monaten Aufenthalt nicht wiederholen und deshalb habe ich auch "normale" Fächer genommen. Also:
Mathe, Englisch, Naturwissenschaften, Spanisch, Sport, Outdoor Education und Architektur.

Man macht eigentlich in den Fächern, wie Mathe (okay, da machen wir gerade Stoff aus der 7. Klasse), Englisch, Naturwissenschaften und Spanisch genau das gleiche wie wir auch in Deutschland, nur mit komplett anderen Unterricht.
Man baut mit dem Lehrer ein Freundschaft auf, deshalb dutst man sie auch, man kann essen, trinken und ab und zu, wenn man eine SMS bekommen hat auf sein Handy schauen.
Dasd wirkt sich aber eigentlich nicht negativ auf den Unterricht aus.

 

So jetzt mal was zur Schule, also sie liegt relativ zentral und ist nicht unbedingt groß (900 Schüler) aber liegt auf einem riesiegen Gelände. Es gibt ein Rugbyfeld, ein Cricket Feld (da kann man natürlich auuch andere Sportarten drauf betreiben), 9 Tennisplätze, 2 Basketballplätze, ein Schwimmbad und eipne Sprothalle.
Außerdem gibt es hier einen Technology und einen Künstlerischen Bereich, im Künstlerischen ist halt so Musik, Tanzen, Fotographie und jede Menge unterschiedliche Arten von Kunst. Im technologischen Bereich, sind die KFZ Räume, ein Schreinerraum, zwei Kochräume, Räume mit iMacs (Architektur, Grafik und Design) usw.

Natürlich gibt es hier auch Räume für normalen Unterricht. Was ich aber recht interressant finde ist, dass es immer nur ein Stockwerk gibt, aber das trotzdem alle Räume mit Teppichboden ausgestattet sind, damit es noch ruhiger ist.

Also man kann eigentlich sagen, dass die Schule so viel moderner ist, als in Deutschland. Man hat das Gefühl, die Neuseeländer haben mehr Respekt vor der Bildung, deshalb stecken sie mehr Geld in die Schulen. Aber auch die Schüler behandeln die Schule besser. Hier ist echt nichts beschmiert oder sowas und dass, obwohl man essen darf.

Aus diesen und natürlich noch ein paar anderen Gründen, finde ich Schule hier echt viel angenehmer als in Deutschland und ich freu mich sogar morgens aufzustehen und in die Schule gehe, weil ich dann halt auch immer neue Leute kennenlerne.

Bis Dann

Ach ich habe sowohl von der Schule, als auch von meinem zu Hause keine Fotos gemacht, dass wird aber nachgereicht.

 

Meine Gastfamilie

Mittwoch, 23.07.2014

Heute kommt die Gastfamilie und morgen dann die Schule.

Also zunächst einmal besteht meine Gastfamilie aus 2 Eltern (Juliette und David), einem 18 jährigen Mädchen (Kady) und einem 15 Jährigen Jungen (Jack). Außerdem gibt es hier dann noch 2 Kühe, 3 Katzen, 11 Hühner, 1 Hahn, ungefähr 6 Schafe, 1 Schwein und jede Menge Kiwis und Oragen (oder Mandarinen, weiß ich nicht). Ach ja und dann gibt es noch Lucy und Shelly. Lucy ist ein Rebhuhn und Shelly ein normales Huhn, und Shelly denkt, dass sie die Mutter von Lucy ist, was natürlich nicht stimmt. Soweit alles Okay, jetzt muss man aber sagen, das Lucy 1. deutlich größer ist, 2. deutlich schneller ist und 3. auch noch fliegen kann. Deshalb ist Shelly eigentlich den kompletten Tag damit beschäftigt ihrem Kind gackernd hinterher zu laufen.

Ansonsten ist das hier wirklich ein riesen Grundstück, bei dem auf der einen Seite vom Haus nur Kiwiplanzen sind und auf der anderen Seite gibt es ein paar Campingwagen (von den "Work an Travelern", jede Menge Orangenbäume und überall läuft einem hin und wieder mal ein Tier über den Weg.

Das ganze liegt 3,5 Kilometer vom Meer und 10 Kilometer von meiner Schule entfernt. Der Bus hält direkt vor der Haustür, in den ich aber alleine einsteige, weil beide Kinder homeschooling bekommen. Das finde ich ehrlich gesagt, schon ein bisschen komisch. Ich meine es ist ja nicht so weit zur Schule und der Junge spielt sogar Fußball an der Schule. Aufgrund des homeschoolings ist der Freundeskreis auch nicht soo groß.

Also so als Fazit, es ist halt wirklich das komplette Gegenteil zu Düsseldorf, aber ich finde es hier eigentlich echt schön. Wenn ich nach Hause komme, pflücke ich mir erstmal eine Orange bzw  Mandariene vom Baum, weil die so unglaublich lecker schmecken. Ich mein sowas könnte ich in Düsseldorf nicht machen und deshalb kann ich es bis jetzt echt gut aushalten.

 

Heute habe ich die Stecknadel mal genau da hin gemacht, wo ich lebe, also ihr könnt ja mal gucken.

 

Bis morgen Max

1. & 2. Schultag

Dienstag, 22.07.2014

Ich war die ersten beiden Tage in meiner neuen Schule und ich dachte ich erzähl mal ein bisschen.

Also am Montag waren wie international Students die einzigen Kinder in der Schule, da die Kiwis noch einen Tag länger Ferien hatten.

Wir haben uns erst unter einander vorgestellt und kennengelernt und anschließend auch die Lehrerin, die für uns zuständig ist.
Wir haben dann viele Infos zur Schule bekommen und wie sie funktioniert, unsere Fächer gewählt und uns wurden Tips gegeben wie bzw. wie wir uns besser nicht verhalten. Zum Beispiel soll man mehr fragen als antworten und immer nett und offen sind.

Wir haben uns dann noch die Schule angeguckt, die ich euch ja bereits beschrieben habe. Da die Schule recht groß ist wurden wir gewarnt, das wir uns eventuell verlaufen, das finde ich aber wirklich ein bisschen übertrieben denn soo schlimm ist es dann doch nicht.

Jedenfalls war das ein sehr schöner und interessanter Tag und gegen Mittag konnten wir dann auch schon wieder gehen.
Wir haben dann auf dem Weg nach Hause unter anderen die ein bisschen teure Schuluniform gekauft.
Das ist ein weinroter Pullover, ein weißes Polohemd, eine dunkelblaue kurze Hose und dunkelblaue Kniestrümpfe.
Trotz relativ kalter Temperaturen im Winter muss man die kurze Hose anhaben und darf auch keine Jacke über der Schuluniform anziehen. Ich mein man kann ja was darunter ziehen oder die Kniestrümpfe hochziehen. (aber das macht natürlich keiner, weil da extrem dumm aussieht)

 

Am Dienstag sollten wir eigentlich nur noch die erste Schulstunde mit den international Students zusammen sein und dann in Unterricht gehen. Das hat aber nicht so gut geklappt. Wir haben unsere Stundenpläne bekommen, die relativ einfach aufgebaut sind (7 Fächer, die man immer in der gleichen Riehenfolge hat und jeden Tag 5 Fächer. Man hat 2 große Pausen, zwischen der 2. und 3. Stunde (30 Min.) und zwischen der 4. und 5. Stunde (50 Min.)). Außerdem haben wir Passfotos für den Schülerausweis gemachrt und noch ein bisschen Krims Krams bekommen. 

Wir durften aber dann doch noch für die letzte also 5. Stunde in den Unterricht. Ich hatte English, aber leider ohne irgendeinen anderen International, weshalb es ziemlich komisch war in die Klasse zu kommen.

Aber im Endeffekt war das dann nicht so schlimm, ich durfte meinen Namen sagen und wo ich her komme und das hat dann jeder in der Klasse gemacht, aber dann haben wir eigentlich ganz normalen Englisch-Unterricht gemacht.

Ich werde noch ein bisschen mehr über meine ertsen Schltage erzählen.

Bis dann

Max 

 

Der Kiwi

Sonntag, 20.07.2014

Meine erste Woche in Neuseeland ist zu Ende und ich habe mir gedacht, dass ich mal meine Eindrücke der Neuseeländer kurz schildere.

Wenn man sich ein wenig über den Neuseeländer informiert, dann kommen einem meistens nur positive Dinge entgegen, wie hilfsbereit, aufmerksam und freundlich.

Ich finde, dass man vor allem aufmerksam betonen sollte, denn man wird hier recht schnell angesprochen, wenn es einem nicht gut geht, oder wenn zum Beispiel jemand auf der Straße rechts ran fährt, fahren die nächsten Autos zunächst ein bisschen langsamer und gucken ob jemand aussteigt um eventuell nach hilfe zu fragen. Ich habe zum Beispiel noch eine Sache in der Jugendherbe miterlebt. Von den 10 Kinder, die da mitwaren war eine Vegetarierin und eine mochte nicht so gern Fleisch, hat es aber gegessen. Natürlich wurden wir am Anfang gefragt, wer Vegetarier ist. Hierbei hat sich jedoch nur einer gemeldet. Am 2. Tag hat uns Köchin aber irgendwann gefragt, ob es nicht doch noch ein Vegetarier gibt, weil auf einem Teller immer recht viel Fleisch liegen bleibt. Das ist finde ich schon sehr sehr aufmerksam und ich wüsste nicht ob man das in Deutschland erleben würde.

Neuseeländer sind meiner Meinung nach aber auch recht geduldig und Fehlerverzeihend. Da einer unserer Flüge Verspätung hatte, sind wir nicht statt um 15 Uhr so um 18 Uhr angekommen. Das haben wir dann auch der Jugendherberge gemeldet und gesagt, dass wir so um 8 Uhr ankommen würden. Wir haben dann da noch zwei Mal angerufen, einmal, dass wir so um halb 9 kommen und einer Mal, dass es doch halb 10 wird und im Endeffekt kamen wir um 10 Uhr an. Trotzdem wurden wir sehr herzlich begrüßt.

Man kann auch durchaus sagen, dass die Neuseeländer wirklich NETT ist. Die Security lächelt und redet mit einem wirklich nett und auch werden hier "fremde" Leute behandelt als würde man sich schon ewig kennen. Man sprcht sich immer mit Du an, manhcmal sogar mit "mate" oder "bro".

Ich meine das sind fremde Leute. Daraus ergibt sich dann, dass die Neuseeländer recht gesprächig sind, und so hat meine Gastfamilie oft Minutenlange Gespräche mit dem Tankwart, oder dem Kellner und ich sitze blöd daneben.

Auch ist der Kiwi (also der Neuseeländer) ziemlich umweltbewusst und ja wie soll ich sagen, macht nicht alle Sachen sofort dreckig. Das liegt aber glaub ich auch daran, dass die Neuseeländer stolz auf ihre Natur sind. Man sieht hier keine Graffitis, in der Schule hängen keine Kaugummis unterm Tisch, generell wird die Schule hier echt mit Respekt behandelt, also auch keine Schmierereien an der Schulwand. Auch liegt kein Müll in der Schule rum, generell liegt nirgendwo Müll herum.

Also wie gesagt, der Kiwi ist umwelt bewusst -> in Neuseeland werden 80 % der Energie aus erneuerbarer Energie gewonnen.

Natürlich gilt das nicht für jeden Neuseeländer, aber ich habe schon dieses Bild bekommen, und ich glaube, dass das kein Zufall ist.

 

Ende des Eingewöhnungscamp - 1. Mal Gastfamilie

Samstag, 19.07.2014

Heute war das offizielle Ende des Eingewöhnungscamps.

Also so als kleines Fazit, das hat sich auf jeden Fall gelohnt, man hat noch einmal ein wenig über die zukünftige Zeit gesprochen, konnte nochmal fragen und hatte sogar vielleicht schon die ersten Erfahrungen mit Neuseeländern. Mir hat vor allem die Lage der Jugendherberge extrem gut gefallen, die Jungendherberge an sich war aber zu kalt und das Essen war jetzt echt nicht der Hammer. Dafür waren aber die Leute da umso netter und die Lage wie gesagt umso besser.

Wir haben uns dann also so um 9.00 Uhr morgens auf nach Tauranga gemacht um das erste Mal auf unsere Gastfamilien zu treffen. Das war wiederum eine super Gelegenheit ein wenig neues von Neuseeland zu sehen und tatsächlich war die Autofahrt von Taupo nach Tauranga mega schön. Überall waren so ungefähr 40 Meter hohe Hügel mit wirklich richtig kräftig grünen Gras drauf und die Straße hat sich dann durch und um die Hügel gesclängelt und mit dem ganzen morgendlichen Sonnenlicht war das wirklich wunderschön.

So irgendwann kamen wir dann in Tauranga an, was von der Fläche her eine riesige Stadt ist, da überall so Lagunen sind, die aber nur bei Flut mit Wasser befüllt sind und so sieht es zum Beispiel so aus, als wären einfach mitten in der Stadt Kitesurfen, aber die fahren dann halt in so kleinen Lagunen vor deren Haustür.

Als wir dann am Tauranga Boys College ankamen, wo wir unsere Gastfamilien treffen sollten war ich so aufgeregt wie in meinem Leben selten zuvor.  Und als meine Gastfamilie dann als eine der letzten mit einem kleinen kaputten roten Auto ankam, habe ich mich erstmal auch ein bisschen gewundert. Das noch größere Problem war meine riesige Kitetasche die wir nur mit Stuhl umklappen und extrem gequetsch rein bekamen.

Später stellte sich dann jedoch heraus, dass das das Auto von meiner Gastschwester Kady ist und als wir nach ungefähr 25 Minuten Fahrt am Haus ankamen, war ich auch schon nicht mehr ganz so aufgeregt.

Sound da ich jetzt keine Zeit mehr habe werde ich bald später einen kompletten Eintrag oder auch zwei zu meiner Gastfamilie und deren Wohnsitz und die Sachen drumherum machen.

Bis dahin

Maximilian

 

3. Tag - Städtchen und Thermal Quelles

Samstag, 19.07.2014

Später am 3. Tag waren wir zuerst noch in der "Stadt" um eine SIM-Karte zu kaufen  und einzelne benötigte Sachen zu kaufen, wie unglaublich hässliche schwarze Schuhe für die Schule (ca. 12€).

Danach sind dann zu den sogenannten "Thermal Quelles" gefahren. Das waren künstliche Becken, in die natürlich gewärmtes Wasser floss. Und das funktioniert so:

Oben auf einem kleinen Hügel gibt es einen großes Becken, dass durch die Erde oder Magma oder was auch immer, auf jeden Fall hängt es mit den umliegenden Vulkanen zusammen, auf ungefähr 105 C° gewärmt wird, das wird dann sogar künstlich gekühlt auf ungefähr 75 C° und dann läuft dieses Wasser über so Terrassen, die aber weil das Wasser extrem Mineralien haltig ist, alle weiß sind, in einen Fluss, der später in den Lake Taupo fließt.

Aus diesem Fluss wird eben jetzt ein bisschen Wasser herausgefiltert und noch einmal auf 42 C° künstlich herunter gekühlt bis es dann in die künstlichen Bäder hineinfließt. Dieses Wasser ist halt, weil es so Mineralien haltig ist, extrem gesund und die Bäder sehen auch nicht mehr künstlich aus, sondern die sind innen auch ganz weiß und rau (von den Mineralien).

Da wir dort relativ spät abends waren und die Außentemperatur ungefähr bei 1 C° lag, war das sehr schön.

Was ganz interessant war, ist, dass das Wasser genauso gestunken hat, wie der Dampf der "Craters of the Moon". Das heißt man weiß, dass dort alles, eben auch mit den Vulkanen zusammenhängt.

Irgendwie ist der Jetlag bei mir erst später gekommen, auf jeden Fall bin ich heute Morgen extrem früh aufgewacht und auch gerade bin ich ziemlich müde.

Fotos habe ich leider auch nicht hinbekommen, ich war ja im Wasser.

Nächstes Mal wieder

Maximilian

3. Tag - Sonnenaufgang

Samstag, 19.07.2014

Am 3. Tag bin ich früh 8 (so um halb 6) aufgewacht, komischerweise einer meiner Zimmerpartner auch. Gestern, auf dem Weg von den Huka Falls zurück ging gerade die Sonne unter und da habe ich mich beschwert, dass die Sonne nicht über dem See aufgeht, sodass man keine schöne Fotos machen kann. Mir wurde dann aber heute Morgen klar, dass die Sonne ja dann über dem See aufgeht. Also habe ich mir gedacht, wir können so früh sowieso nichts Besseres machen, also sind ich und mein Zimmerpartner so um 6 Uhr aus der Haustür gegangen um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Und es sah auch schön wunderschön aus.

  Anfang des Sonnenaufgangs (6:00)

Da wir aber kein Internet haben, konnten wir auch nicht herausfinden wann die Sonne aufging und so standen wir dort ungefähr anderthalb Stunden und probierten irgendwelche Kamera Stellungen aus und warteten auf den Sonnenaufgang. Als endlich um halb 8 die Sonne aufging sah das echt mit dem Vulkan auf der anderen Uferseite wunderschön aus und das Aufstehen hatte sich auf jeden Fall gelohnt.

Ich könnte jetzt hier ungefähr 50 Fotos einfügen, aber ich werde nur die ALLERSCHÖNSTEN auswählen.

Der Rest des Tages kommt gleich!

Cheers Maximilian

2. Tag - Kletterpark und Huka Falls

Freitag, 18.07.2014

Am 2. Tag waren wir im Kletterpark, da hatte ich einen ersten kleienren Adrenalinkick, weil es dort eine riesige Schaukel war. Hier musste man ert auf einen ungefähr 25 Meter hohen Turm steigen. Dort wurde einem dann ein Seil gereicht an dem man sich befestigen musste. Dann hatte man aber auch kaum noch Zeit sich vorzubereiten, weil man dann herunter geschuppst wurde. Man hatte ungefähr 8 Meter freien Fall, bis man dann von dem Seil aufgefangen wurde und ab dann schaukelte man nur noch hin und her, was aber bei den ersten Malen auch noch so 17 Meter war.

Später sind wir dann noch zu den Huka Falls gefahren. Das ist ein Teil eines relativ großen Flusses, der ziemlich steil ist und am Ende gibt es noch einen nicht besonders großen Wasserfall. Wie gesagt, das beeindruckende an des Wasserfalls war nicht die Größe sondern eher die Menge des Wasser.

Huka Falls

Es war wie bis jetzt immer wunderschönes Wetter.

Bis Morgen

Maximilian

1. Tag - Craters of the Moon!

Donnerstag, 17.07.2014

An meinem 1. Tag in Neuseeland war ich direkt an einem der beeindruckendsten Orte an dem ich bis jetzt war.

Nachdem wir noch kurz in einem Vulcanic Center, in dem wir noch ein wenig über die Vulkane aus der Nähe gelernt haben, sind wir dann zu den Craters of the Moon gefahren.

Die Craters oft he Moon ist eine Fläche, die ungefähr so groß wie 4 Fußballfelder und überall steigt relativ stinkender Rauch auf, Mal mehr Mal weniger. Außerdem steigt der Rauch häufig auch nicht aus irgendwelchen Löchern und schon gar nicht aus Wasser, sondern es kommt häufig einfach nur aus dem Boden, wie als würde der Boden rauchen.

Dadurch, dass wir am späten Nachmittag dort waren, gab es auch noch wunderschönes Licht und dadurch wirkte die komplette Fläche sehr beeindruckend und unwirklich manchmal sogar wie ein Waldbrand.

Ein bisschen wie ein Waldbrand Wunderschöne Landschaft

 

Cheers

Maximilian

Das "Eingewöhnungscamp"

Mittwoch, 16.07.2014

Obwohl wir mit deutlicher Verspätung und total übermüdet ankamen, wurden wir extrem herzlich und nett von drei Personen empfangen, die schon mit fertig zubereiteten Essen lange auf uns warteten. Es gab Pizza, die echt nicht lecker war, weil die mit Schinken, Ananas, Pilzen und irgendeinem Grünzeug belegt war.

Außerdem gibt es in den wenigsten Neuseeländischen Haushalten eine fest installierte Heizung, was meiner Meinung aber bei 4 Grad echt ein Problem ist und so war es trotz Jetlag extrem schwer einzuschlafen.

Generell habe ich hier grundsätzlich drei Schichten an und ernähre mich überwiegend von Tee, weil das hier eine der wenigen Wärmequellen ist. Trotzdem ist mir eigentlich immer zu kalt und gleichzeitig laufen hier jede Menge Neuseeländer in kurzer Hose und Flip Flops herum und gucken einen dann komisch an.

Als ich jedoch am nächsten Morgen aufgewacht bin kam ich aus dem Staunen kaum mehr heraus. Unsere Unterkunft ist echt groß und modern und wenn man aus der Tür heraus geht hat man einen unglaublichen Blick über den Lake Taupo und auf der anderen Seite kann man dann auch noch einen Vulkan sehen, an dessen Fuß die Stadt Taupo liegt. Da wir im Moment fast durchgängig Sonne haben, kann man diesen Blick auch echt gut genießen.

 Blick über Taupo und Vulkan Tauhara Unsere Unterkunft 

Maximilian

Ankunft!

Mittwoch, 16.07.2014

Nachdem ich noch in Sydney recht lange Aufenthalt hatte, da das Flugzeug ungefähr 3 Stunden  Verspätung hatte sind wir dann endlich gestern um 17.00 Uhr in Auckland angekommen.

Das erste was ich von Neuseeland sehen konnte, waren sehr beeindruckende Klippen, vor einem ziemlich rauen Meer. Dann flogen wir jedoch schnell über Auckland. Auckland ist wirklich eine riesige Stadt mit fast ausschließlich einstöckigen Häusern und viel Wasser. Deshalb sind wir ungefähr 20 Minuten über Auckland geflogen, was wirklich sehr schön und beeindruckend war. Bis wir dann schließlich auf einem Flughafen landeten, bei dem rechts und links relativ schnell Wasser kommt.

Neuseeland hat echt strenge Regeln, damit keine anderen natürlichen Arten in die Natur kommen und dadurch die schöne Natur auch so erhalten bleibt. Bei den Kontrollen am Flughafen hatte ich noch einige Probleme mit Löwensenf, aber schließlich und endlich konnte ich dann aus dem Flughafen mit viel zu viel Gepäck herausgehen.

Die Luft in Neuseeland ist so erfrischend und viel natürlicher, das war echt ein tolles Gefühl. Wir wurden von zwei Erwachsenen empfangen, mit denen wir uns dann in einen Bus nach Taupo, wo wir unser Eingewöhnungscamp im Moment verbringen, gesetzt haben.

Auf dem Weg war es leider nur die erste halbe Stunde noch hell, wodurch man aber nur ein wenig von Auckland sehen konnte.

Wir sind dann um ungefähr 21:30 Uhr in unserer Jugendherberge angekommen, die man aber besser als größzügiges Mehrfamilienhaus bezeichnen kann.

Anflug auf Auckland

Dubai!

Montag, 14.07.2014

Ich hatte, leider gestern, obwohl ich es eigentlich geschrieben hatte, keine Zeit mehr mich nochmal vor Abflug zu melden.

Dies werde ich jetzt jedoch ein wenig im nach hinein machen.

Ich habe in der letzten Woche noch einmal viel mit meiner Familie gemacht, was ich auch sehr genossen habe. So waren wir zum Beispiel noch einen Tag zum Kitesurfen (was allerdings nicht besonders gut geklappt hat) in Brouwersdam.

Am Samstag haben wir dann angefangen zu packen, wobei wir jedoch einige Probleme hatten. Das vorgeschriebene Gewichtsmaximum liegt bei 30 Kilogramm, wir waren jedoch schon viel zu schnell bei 34 Kg.  Nach dem Aussortieren einzelner Sachen, haben wir es jedoch ungefähr hinbekommen.

Gestern Abend um 21:20 Uhr war es dann soweit. Der Abschied von meiner Familie davor war aber ehrlich gesagt echt schwer.

 

So und jetzt gerade sitze ich bei inzwischen 41 Grad in Dubai, die sich aber deutlich heißer anfühlen.

Um 10:15 Uhr Ortszeit geht´s dann  weiter nach Sydney.

Das Spiel gestern konnten wir komischer Weise im Flugzeug gucken, was ich echt richtig gut fand. Und als Götze dann das entscheidene Tor zur Weltmeisterschaft machte, war keiner im Flugzeug mehr ruhig.

Wenn ich morgen um 13:00 Uhr in Auckland ankomme liegt noch ein 4 stündige Busfahrt vor mir, aber dddann bin ich erst einmla in einem "Eingewöhnungscamp" und dann kommen bestimmt auch die ersten Fotos.

 

Viele Grüße

Maximilian

Nur noch 19 Tage

Dienstag, 24.06.2014

Meine Abreise rückt von Tag zu Tag näher und meine Aufregung steigt. Koffer sind bis jetzt nur im Kopf gepackt, weil das für Gepäck für 9 Monate auch dementsprechend umfangreich ist.

Ich habe jetzt noch knappe 2 Wochen Schule und dann noch 1 Woche Sommerferien in Düsseldorf. Wenn ich in Neuseeland ankommen werde, habe ich dort mit den anderen Kindern meiner Organisation noch ein Camp, um mich im neuen Land besser einzuleben.

 

Kurz vor Abreise melde ich mich nochmal!  

Bald geht es los

Dienstag, 24.06.2014

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.